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Hallo Laute hier kommen newes zum Thema Poker rein gepostet!!
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Event #13 und Event #14: Finaltische stehen fest


Bei Event #13, dem $ 2.500 No Limit Holdem Turnier und Event #14, der $ 10.000 Seven Card Stud World Championship, stehen die Finaltische fest.

Event #13 - $ 2.500 No Limit Holdem Turnier
141 Spieler gingen am Tag 2 an den Turnierstart des Event # 13, dem $ 2.500 No Limit Holdem Turniers. Die letzten Neun werden heute im Finale um den Sieg kämpfen:

Die finalen Neun:
Seat 1: Brent Hanks (Las Vegas, Nevada) 755,000
Seat 2: Steve Merrifield (Fairmont, West Virginia) 1,109,000
Seat 3: Shawn Buchanan (Abbotsford, British Columbia, Canada) 1,133,000
Seat 4: Duncan Bell (Vancouver, British Columbia, Canada) 1,966,000

Seat 5: Jason Sanders (Simi Valley, California) 1,099,000
Seat 6: Nathan Doudney (Bend , Oregon) 113,000
Seat 7: Brent Ditzik (Phoenix, Arizona) 384,000
Seat 8: Nicolas Levi (London, United Kingdom) 233,000
Seat 9: Ariel Soffer (Hollywood , Florida) 191,000

Aus für Theo Tran. Sein Versuch zum dritten Mal bei der diesjährigen WSOP den Finaltisch zu erreichen scheiterte. Er schob seine letzten Chips mit in die Mitte und wurde von Brent Hanks mit gecallt. Das Board brachte gleich am Flop eine 8 und keine weitere Hilfe für Tran.

Duncan Bell eliminierte Bubbleboy Adam Katz. Katz raiste aus dem Button auf 62,000 und Duncan Bell callte aus dem Big Blind. Der Flop kam mit und Bell setzte 110,000, die Katz callte. Am Turn kam und Bell setzte 375,000 und Katz stellte sich daraufhin All-In. Bell bezahlte und zeigte und Katz hatte mit K-Q ebenfalls zwei Paar, aber kleinere. Am River brachte der das Aus für Adam Katz und $ 38.235.

Quelle Pokernewes.com

http://de.pokernews.com/neuigkeiten/2008...stehen-fest.htm
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Duncan Bell gewinnt Event #13 - $ 2.500 No Limit Holdem Turnier


Er setzte sich gegen 1389 Spieler durch und gewann im Heads-up gegen Steve Merrifield: Duncan Bell holt sich das Bracelet für den Event # 13, dem $ 2.500 No Limit Holdem Turnier.

Merrifield raiste in der letzten Hand auf 155,000 und Bell callte. Der Flop kam mit , Bell setzte 150,000 und Merrifield raiste auf 500,000. Bell ging
daraufhin All-In und Merrifield callte mit
.
Bell zeigte . Turn und River brachten und und damit den Sieg und $666,777 für Duncan Bell

Steve Merrifield erhielt für Platz 2 $428,949.

Die finalen Neun:
Seat 1: Brent Hanks (Las Vegas, Nevada) 755,000
Seat 2: Steve Merrifield (Fairmont, West Virginia) 1,109,000
Seat 3: Shawn Buchanan (Abbotsford, British Columbia, Canada) 1,133,000
Seat 4: Duncan Bell (Vancouver, British Columbia, Canada) 1,966,000
Seat 5: Jason Sanders (Simi Valley, California) 1,099,000
Seat 6: Nathan Doudney (Bend , Oregon) 113,000
Seat 7: Brent Ditzik (Phoenix, Arizona) 384,000
Seat 8: Nicolas Levi (London, United Kingdom) 233,000
Seat 9: Ariel Soffer (Hollywood , Florida) 191,000

Platz 9 für Nicolas Levi, der mit seinem Paar Siebener gegen Steve Merrifield mit bei einem Board von verlor.

Duncan Bell callte das All-In von Brent Ditzik mit gegen Ditzik's . Das Board brachte und damit das Aus und $ 83.541 für Ditzik.

Duncan Bell schickte kurz danach Ariel Soffer auf Platz 7 zu den Railbirds, als er sein Paar Sechser mit einer Strasse schlug.

Einen nach dem anderen eliminiert der Kanadier. Duncan Bell warf mit Jason Sanders mit aus dem Turnier, bei einem Board von . Platz 6 und $ 139.77 für Sanders.

Das All-In von Brent Hanks wurde von Steve Merrifeld gecallt. Hanks zeigte und Merrifield , das Board brachte keine weitere Hilfe für Hanks und damit Platz 5 und $ 178.327.

Für Shawn Buchanan's blieb nur Platz 4 als sich aus Steve Merrifields eine Strasse bildete.

Merrifield nahm kurze Zeit später auch Nathan Doudney mit aus dem Turnier. Doudney's war bei einem Board von nicht mehr viel Wert und er erhielt für Platz 3 $ 260.261.

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http://de.pokernews.com/neuigkeiten/2008...nnt-event13.htm
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Bracelet für Eric Brooks bei Event #14


Der Sieg, das Bracelet und $ 415.856 von Event #14, dem $10,000 Seven-Card Stud World Championship gehen an Eric Brooks.
In der finalen Hand brachte Eric Brooks mit das Bring-In und Fu Wong füllte mit auf. Brooks raiste und Wong callte.
Auf der vierten Strasse checkte Wong mit und Brooks setzte mit . Wong
raiste und Brooks reraiste. Wong bezahlte mit seinen letzten
Chips.

Brooks: ()()
Wong: ()()

Fu Wong erhielt Platz 2 und $259,910.

Der Finaltisch:
Seat 1: David Oppenheim (Las Vegas, Nevada) 508,000
Seat 2: Alexander Kostritsyn (Moscow, Russia) 495,000
Seat 3: Jim Paluszek (Bensalem, Pennslyvania) 413,000
Seat 4: Erik Seidel (Las Vegas, Nevada) 273,000
Seat 5: Vassilios Lazarou (Las Vegas, Nevada) 259,000
Seat 6: Minh Ly (Las Vegas, Nevada) 424,000
Seat 7: Fu Wong (Chandler, Arizona) 429,000
Seat 8: Eric Brooks (Bryn Mawr, Pennslyvania) 359,000

Platz 8 ging an Vassilios Lazarou, der von David Oppenheim ins Aus befördert wurde.
Lazarou: () ()
Oppenheim: () ()

Dieser Pot hat ihm kein Glück gebracht, denn David Oppenheim musste sich auf Platz 7 mit $ 59.408 verabschieden.
Oppenheim: ( ) (X)
Kostritsyn: ( ) {2-?} ()

Kurz danach nimmt Alexander Kostritsyn auch Jim Paluszek aus dem Turnier.
Kostritsyn: () ()
Paluszek: () ()

Platz 5 und $92,825.für Erik Seidel:
Seidel: () ()
Ly: () ()

Min Ly holte sich mit () () gegen Alexander Kostritsyn mit ({9s) () den vierten Platz und $ 118.816.

Platz 3 ging an Alexander Kostritsyn mit () () verlor er gegen () () von Brooks.

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WSOP Ladiesturnier – Finaltisch steht fest; Svetlana Gromenkova als Chipleaderin

Von den 1190 Starterinnen werden die letzten Neun heute ins Rennen gehen. 62 Damen gingen gestern an den Tag 2 von Event #15, der $ 1.000 Ladies No Limit Holdem World Championship.
Chipleaderin ist die New Yorkerin Svetlana Gromenkova mit 553,00 an Chips, gefolgt von Christine Priday mit 448,000. Roz Quarto wird in das Finale als Shortstack mit 73,000 an Chips gehen.

Der Finaltisch:
Seat 1: Patty Till 312,000
Seat 2: Roslyn Quarto 73,000
Seat 3: Marla Crumpler 163,000
Seat 4: Svetlana Gromenkova 553,000
Seat 5: Sue Porter 211,000
Seat 6: Debbie Mitchell 224,000
Seat 7: Christine Priday 448,000
Seat 8: Yesenia Garcia 210,000

Seat 9: Anh Le 191,000

Amanda Leatherman ging All-In und wurde von Julia Delk und dem Small Blind bezahlt. Nach dem Flop mit setzte der Samll Blind und Delk foldete.
Leatherman
Small Blind .
Turn und River brachten keine Hilfe und damit das Aus für Amanada Leatherman.

Auch Kathy Liebert muss sich schon auf Platz 47 verabschieden. Liebert setzte ihre letzten Chips auf und verlor bei einem Board von gegen Crumpler mit .

Linda Johnson musste sich mit Platz 23 und $ 5,948 zufrieden geben. Sie ging aus dem Cutoff mit All-In und wurde von Yesenia Garcia aus dem Big Blind mit gecallt.
Das Board zeigte .

Anh Le's All-In mit wurde von Van Nguyen mit gecallt. Das Board brachte und Van Nguyen schied auf Platz 14 mit $10,179 aus.

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Fixes Buy-In für Sunday Million


PokerStars hat verkündet, dass die Sunday Million ab sofort nur mehr mit einem Buy-In von $200+$15 gespielt wird. Vorbei sind die Zeiten mit unterschiedlichen Buy-Ins. Ab sofort kann mit einem Buy-In von $215 der garantierte Preispool von $1 Million geknackt werden. An den Gewinner gehen davon mehr als $100,000.

Für alle Spieler, denen $ 215 zu teuer ist, stehen tägliche Satellites ab $3 zur Verfügung.
Für jene Spieler, die Turnier mit höheren Buy-Ins vermissen, steht ein wöchentliches Turnier mit einem Buy-In von $500+$30 jeden Sonntag auf dem Turnierplan, bei dem $250,000 garantiert werden. Es findet jeden Sonntag um
5:30 pm ET statt, also eine Stunde nach dem Start der
Sunday Million um 4:30 pm.

Nähere Informationen auf www.pokerstars.com

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Citadel Commerce einigt sich mit dem Büro des US Staatsanwalts


Am letzten Donnerstag gab das Büro des US-Staatsanwaltes bekannt, daß mit ESI Entertainment eine Vereinbarung betreffend Aussetzung der Strafverfolgung abgeschlossen wurde. ESI Entertainment Systems haben von 2003 bis 2007 durch ihre Firma Citadel Commerce Online Zahlungsabwicklungen für US Kunden angeboten, wobei die Dienstleistung überwiegend für den Zahlungsverkehr zu Online Gambling Firmen genutzt wurde.

ESI gibt in der Vereinbarung mit dem Büro des US-Staatsanwaltes des Distriktes New York zu, daß in den Jahren 2003 bis 2007 Transaktionen von US-Bürgern mit einem Volumen von ca. 2 Milliarden US-Dollar durchgeführt wurden. In der Vereinbarung verpflichtet sich ESI zukünftig
bestimmte Bedingungen zu erfüllen, um weitere
Strafverfolgung zu vermeiden. Im Rahmen der Vereinbarung wurde festgesetzt, daß die Firma Citadel Commerce eine Strafe in Höhe von 9.114.342$ Dollar Strafe zahlen muss. ESI erkennt in der Vereinbarung an, daß Citadel Commerce und einige ESI Verantwortliche gegen den US Wire Act aus dem Jahr 1961 verstoßen haben, welcher im speziellen die Abgabe von Wetten über das Telefonnetz verbietet, wobei insbesondere Sportwetten davon betroffen sind. ESI akzeptierte den Vorwurf, einen "unlizenzierten" Geld-Transfer Service betrieben zu haben.

Zu der Zeit der Beschlagnahmung und vor dem teilweisen Rückzug von Citadel Commerce aus dem US-Markt, machte die Firma 80% ihres Umsatzes mit US-Bürgern. In einer Erklärung in welcher die Vereinbarung mit dem USAO bestätigt wurde, sagte der ESI CEO Tony Greening:" Durch diese Vereinbarung werden die Ermittlungen des USAO's gegen unsere Firma wegen der Abwicklung von Glücksspiel betreffenden Online Zahlungsaktivitäten mit US-Bürgern, eingestellt. Wir glauben dass diese Vereinbarung die beste Lösung für ESI und seine Aktieninhaber ist.

Es dauerte 14 Monate, um mit den US-Behörden eine Einigung zu erzielen und es kostete uns einen signifikanten Teil des ESI Kapitals und unserer Ressourcen, um diese Angelegenheit abschließen zu können. Die Firma musste deshalb bestimmte Vermögenswerte abschreiben und diverse Verbindlichkeiten ausgleichen. Unsere Kunden, Angestellten und Aktionäre haben alle geduldig gewartet, bis wir endlich eine Vereinbarung mit dem USAO abschließen konnten, deshalb sind wir jetzt sehr erfreut darüber, daß wir nun endlich wieder darauf konzentrieren können das ESI Geschäft auszubauen und wieder zu stärken.

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Zusammenfassung WSOP Events #16, #17, und #18

Von Omaha hi/Lo über ein No Limit Texas Holdem Shootout bis zu einem No Limit 2-7 Draw mit Rebuys - bei der WSOP ist für jeden Pokerenthusiasten etwas dabei.

Event #16 - $ 2.000 Omaha Hi/Lo
Von den 553 Spielern die am ersten Tag an den Start des Event #16 - $ 2.000 Omaha Hi/Lo Turniers gingen, starteten 169 Teilnehmer in den Tag 2.
Am Ende des Tages 2 standen die letzten 18 Spieler fest. Soheil Shamseddin wird heute als Chipleader mit 243,000 an Chips ins Rennen gehen, gefolgt von Andrew Brown mit 234,000 an Chips.

Table 46:
Seat 1: Michael Sohayegh
Seat 2: Ralph Rudd
Seat 3: Mallory Smith
Seat 4: Andrew Brown

Seat 5: Jim Pechac
Seat 6: Pat Poels
Seat 7: Allen Enciso
Seat 8: Lee Grove
Seat 9: Kia Hooshmand

Table 47:
Seat 1: Scott Clements
Seat 2: Jimmy Fricke
Seat 3: Joe Aronesty
Seat 4: Ralph Perry
Seat 5: Ted Forrest
Seat 6: James Richburg
Seat 7: Jose Paz
Seat 8: Michael Reed
Seat 9: Soheil Shamseddin

John Juanda's Traum vom vierten Bracelet ist bei Event #16 geplatzt.
Shamseddin setzte Juanda bei einem Board von All-In.
Juanda zeigte und Shamseddin , und die am River schickte Juanda aus dem Turnier.



Aus für John Juanda


Event #17 - $ 1.500 No Limit Holdem Shootout
1000 Spieler starteten gestern in den Event #17 - $ 1.500 No Limit Holdem Shootout.
Darunter Ali Eslami, Noah Boeken, Keith Sexton, Bertrand Grospellier, Michael Mizrachi, Michael Banducci, Theo Tran, Ian Frazer, Justin Bonomo, David Williams, Scott Fishmann, Annie Duke, Beth Shak, Phil Gordon, Andy Bloch, Erick Lindgren, Chad Brown, Kenna James, Phil Laak, TJ Cloutier und Phil Hellmuth.

Der Ungar Richard Toth und viele der oben erwähnten mussten sich bereits am ersten Tag verabschieden.
Nach 19 Stunden standen die finalen Zehn fest:

Die Finalisten:
Seat 1: Casey Coleman (Kingston, Ontario, Canada)
Seat 2: Matthew Giannetti (Las Vegas, Nevada)
Seat 3: Thomas West (Los Altos, California)
Seat 4: Rory Monahan (Carbondale, Illinois)
Seat 5: Kyle Bowker (Walton, New York)
Seat 6: John Strzemp III (Las Vegas, Nevada)
Seat 7: Mike Schwartz (Encino, California)
Seat 8: Sergey Rybachenko (Moscow, Russian Federation)
Seat 9: Jason Young (Suffern, New York)
Seat 10: Alexander Triner (Rockville, Maryland)



Tom West

Die Auszahlungsstruktur:
1. $ 335,565
2. $ 209,527
3. $ 129,675
4. $ 82,582
5. $ 40,267
6. $ 23,887
7. $ 15,697
8. $ 12,421
9. $ 9,828
10. $ 7,507
11.-13 $ 5,596
14.-16. $ 5,596
17.-100. $ 5,596


Event #18 - $ 5000 No Limit 2-7 Draw with Rebuys
Beim Event #18 - $ 5000 No Limit 2-7 Draw with Rebuys starteten gestern 85 Spieler. Eine Variante die weit weniger Anklang findet als die Texas Holdem Turniere. Nichtsdestotrotz sah man sehr viele bekannte Namen an den Turniertischen. Darunter Barry Greenstein, Freddy Deeb, Greg Raymer, Tom Schneider, Patrik Antonius, Gus Hansen, Jennifer Harmann, Mike Matusow, Doyle Brunson, Phil Ivey, Jeff Lissandro, Tony G, Erick Lindgren, Robert Mizrachi, Chris Ferguson, Chad Brown, Eli Elezra, Howard Lederer, Johnny Chan, Phil Hellmuth, Allen Cunningham, Roland de Wolfe und Lee Watkinson.



Freddy Deeb


Jen Harman schied aus als sie mit einem Paar Zweier gegen 10-7 von Stephen Wolff verlor.

Auch Berry Johnston musste sich geschlagen geben, der mit 5-4-3-2-Q gegen einen Spieler mit Jack-Neun verlor.

Tony G holte sich mit einem Bluff einen großen Pot. Er ging mit 17,500 in einem Pot von 65,000 All-In und Michael Binger foldete. Tony grinste und zeigte 3-3-3-10-5 und sammelte den Pot ein.


Tony G hat leicht lachen


Nach Level 8 und 40 verbleibenden Spielern kam Tag 1 zu einem Ende.
Tom "Durrr" Dwan beendet den Tag als Chipleader, dicht gefolgt von Mike Matusow und Michael Binger.

Die Auszahlungsstruktur:
1. $ 537,862
2. $ 347,004
3. $ 225,552
4. $ 156,151
5. $ 104,101
6. $ 78,075
7. $ 58,990
8. $ 45,110
9.-11. $ 34,700
12.-14. $ 26,025


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http://de.pokernews.com/neuigkeiten/2008...events16-18.htm
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Svetlana Gromenkova: 2008 Ladies World Champion

Sie ging als Chipleaderin an den Finaltisch und holte sich das Bracelet, den Titel und $ 244.702 beim Event #15, dem $ 1.000 No Limit Holdem Ladies Turnier: Svetlana Gromenkova.

In der letzten Hand ging Svetlana Gromenkova preflop All-In und Anh Le callte.

Gromenkova:
Le:


Das Board brachte
und damit holte sich Svetlana Gromenkova - 2008 Ladies World Champion - ihr erstes Bracelet.

Anh Le erhielt für den zweiten Platz $144,567.


Platz 2 für Anh Le


Svetlana Gromenkova wurde in Russland geboren und lebt in New York City. Sie hat bereits $140,000 in ihrer Pokerkarriere bei Turnieren gewonnen. Vor kurzem wurde sie Siebente beim U.S. Poker Championships Mainevent im Taj in Atlantic City und holte sich ein $10K Buy-In für den Mainevent der 2008 L.A. Poker Classics.
Im letzten Jahr holte sie sich beim Ladiesevent der WSOP Platz 27. Das ist nicht nur ihr erstes Bracelet sondern auch ihr erster Finaltisch bei der WSOP.

Die 10 Gewinnerinnen:
1. Svetlana Gromenkova $244,702
2. Anh Le $144,567
3. Patty Till $87,715
4. Christine Priday $73,637
5. Marla Crumpler $60,101
6. Debbie Mitchell $47,106
7. Roslyn Quarto $36,277
8. Yesenia Garcia $28,155
9. Sue Porter $20,034
10. Tina Dubowy $12,877

Sue Porter musste sich mit Platz 9 und $ 20,034 zufrieden geben. Sie verlor mit gegen von Quatro. Das Board zeigte .

Platz 8 und $28,155 holte sich Yesenia Garcia, die mit gegen Crumpler mit bei einem Board von ausschied.

Roz Quarto ging nach einem Raise von Priday mit All-In. Priday zeigte , das Board brachte und Platz 7 $36,277 für Roz Quarto.

Platz 6 und $ 47,106 gingen an Debbie Mitchell, die gegen Drilling Buben von Svetlana verlor.

Marla Crumpler holte sich Platz 5 als sie mit All-In geht und von Anh Le mit bezahlt wurde. Das Board brachte und damit $ 60,101 für Marla Crumpler.

Platz 4 ging an Chris Priday, die gegen den höheren Kicker von Anh Le verlor.

Patty Till erhielt für Platz 3 $87,715. Gromenkova zahlte ihr All-In mit und Till zeigte . Das Board brachte und dmaitd as Aus für Till.

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http://de.pokernews.com/neuigkeiten/2008...ladiesevent.htm
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Jason Young gewinnt WSOP Event #17

Er setzte sich beim WSOP Event #17 - $ 1.500 No Limit Holdem Shootout gegen 999 Spieler durch und holte sich sein erstes Bracelet: Jason Young.

Michael Schwartz musste sich mit Platz 2 und $209,527 begnügen, als ihn Young Al-In stellte.
Schwartz:
Young:


Das Board kam mit
und damit holte sich Young den Sieg.

Die Top zehn Spieler:
1. Jason Young (Suffern, New York)$ 335,565
2. Mike Schwartz (Encino, California)$ 209,527
3. John Strzemp III (Las Vegas, Nevada)$ 129,675
4. Rory Monahan (Carbondale, Illinois)$ 82,582
5. Matthew Giannetti (Las Vegas, Nevada)$ 40,267
6. Kyle Bowker (Walton, New York)$ 23,887
7. Sergey Rybachenko (Moscow, Russian Federation)$ 15,697
8. Thomas West (Los Altos, California)$ 12,421
9. Alexander Triner (Rockville, Maryland)$ 9,828
10.Casey Coleman (Kingston, Ontario, Canada)$ 7,507

Platz 10 ging an Casey Coleman. Er verlor mit gegen von Mike Schwartz bei einem Board von .

Alexander Triner schied auf Platz Neun aus und erhielt $9,828.

Thomas West holte sich Platz 8 und $12,421 als er mit gegen von Jason Young bei einem Board von verlor.

Sergey Rybachenko musste sich mit Platz 7 und $ 15,697 zufrieden geben und Kyle Bowker mit Platz 6 und $23,887.

Matthew Giannetti ging nach einem Flop von all-In und Mike Schwartz callte.
Schwartz:
Giannetti:

Turn und River brachten und und dmait Platz 5 für Gianetti.

Platz 4 ging an Rory Monahan, der mit gegen John Strzemp mit bei einem Board von verlor.

John Strzemp III schied auf Platz 3 aus und holte sich dafür $129,675.
Nach einem Flop von setzte Strzemp 175,000 und Schwartz callte. Der Turn kam mit und Strzemp setzte 500,000, die Schwartz bezahlte. Der River brachte und das All-In von Strzemp - Schwartz callte.
Schwartz zeigte und Strzemp .

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http://de.pokernews.com/neuigkeiten/2008...sop-event17.htm
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WSOP Event #18: Tony G am Finaltisch

Unter den Startern am Tag 2 des Event 18 - $5,000 No-Limit 2-7 Draw w/ Rebuys sah man noch Tom Dwan, Mike Matusow, Tom Schneider, Chris Ferguson, Doyle Brunson, Phil Ivey, Jeffrey Lisandro, Chad Brown, Michael Mizrachi, Erick Lindgren, Eli Elezra, Howard Lederer, Barry Greenstein, Todd Brunson und Tony 'G' Guoga.

7 von ihnen werden heute in den Tag 3 starten.

Die 7 Finalisten:
Seat 1: Jeffrey Lisandro (Salerno, Italy) 461,000
Seat 2: Mike Matusow (Las Vegas, Nevada) 520,000
Seat 3: Tom Schneider (Scottsdale, Arizona) 162,000
Seat 4: Erick Lindgren (Las Vegas, Nevada) 1,104,000

Seat 5: Barry Greenstein (Rancho Palos Verdes, California) 541,000
Seat 6: Tony 'G' Guoga (Melbourne, Australia) 394,000
Seat 7: David Benyamine (Las Vegas, Nevada) 410,000


Bubbleboy wurde Pokerlegende Doyle Brunson, der mit nur mehr wenigen Chips All-In ging. Tom Schneider callte und schickte Brunson aus dem Turnier.

Michael Binger schied auf Platz 14 aus. Er zeigte 9-7-5-A als Dwan Q-8-6-5-4 umdrehte und ihn damit aus dem Turnier warf.

Chad Brown musste sich auf Platz 11 verabschieden. Tony G callte sein All-In mit 9-5-4-3 und Brown zeigte Q-9-7-6. Die 2 für Tony G schickte Brown mit einem Trostpflaster von $34,700 nach Hause.

David Grey verlor seine letzte Hand gegen Barry Greenstein und holte sich damit Platz 10 und $34,700.

Platz 9 ging an Dario Alioto. Er bekam mit Erick Lindgren und Tom Dwan gleich zwei Caller.

Lindgren: 10-5-4-3
Dwan: 10-7-6-4-2
Alioto: A-J-9-7-6

Tom Dwan wurde auf Platz 8 von David Benyamine aus dem Turnier geworfen.

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http://de.pokernews.com/neuigkeiten/2008...le-erreicht.htm
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WPT sucht neuen Partner für die TV-Übertragung der Season VII

World Poker Tour Enterprises Inc, die Eigentümer der World Poker Tour hat bekannt gegeben, daß sie sich momentan mit diversen TV-Netzwerken in Verhandlungen betreffend der Übertragung der nächsten WPT Season befinden. Der Vertrag mit dem Game Show Network endete am Samstag. Diese Bekanntmachung wurde von Branchenkennern schon lange erwartet, da GSN sich in eine andere Richtung orientiert hat und sich mehr auf jüngere Zuschauer konzentrieren möchte und das obwohl die WPT Übertragungen zu den Sendungen des Netzwerkes mit den höchsten Einschaltquoten gehören.

GSN's Absicht sich nicht weiter auf das Thema Poker zu konzentrieren, war schon
dadurch erkennbar, daß GSN nicht bereit war das Angebot
bezüglich der "High Stakes Poker" Übertragungen zu überarbeiten. Weder GSN noch WPTE waren jedoch bereit die Zusammenarbeit in einer offiziellen Bekanntmachung zu beenden. Der GSN CEO David Goldhill sagte:" Die WPT war ein großartiger Partner für uns und die Zuschauerquoten für die Shows waren immer sehr gut. Wir befinden uns in Verhandlungen mit der WPTE im Bezug darauf, wie wir zukünftig zusammenarbeiten könnten – dazu gehören vielleicht auch die Übertragungsrechte für Teile der Season VII".

Die Möglichkeit, daß GSN sich nur bestimmte Austragungsorte zur Übertragung aussucht – wahrscheinlich die größten Events, wie z.B. die WPT Bellagio und die Commerce Events -
würde der WPTE nicht in den Kram passen. Als eine Serie welche speziell für das TV konzipiert wurde, hat der WPT immer ein "Home" Casino gefehlt, obwohl Verträge mit vielen der weltweit größten Casinos bestehen.

Der nächste Partner im Bezug auf die Übertragungsrechte, wird schon der dritte Partner der WPT sein (GSN und das ursprüngliche WPT Netzwerk – der Travel Channel). WPTE hat noch nicht bekannt gegeben, mit welchen Partnern sie sich in Verhandlungen befinden. Der WPT Gründer und CEO Steve Lipscomb sagte:" Wir haben es sehr genossen uns unsere Show bei GSN anzusehen. Wir hoffen, daß wir auch zukünftig irgendwie mit GSN zusammenarbeiten werden. Dadurch hätten wir dann die Möglichkeit herauszufinden, wie es wäre, wenn wir unser Angebot auf mehreren Netzwerken übertragen würden (was in anderen Sportligen durchaus üblich ist). Wir stehen bereits in Verhandlungen und freuen uns darauf den interessierten Zuschauern und Fans eine neue Season der besten und am meisten ausgestrahlten Pokershow der Welt präsentieren zu können".

Es ist geplant, daß die Season VII mit dem Bellagio Cup IV startet, das Event wird vom 11.07 bis zum 17.07.2008 im Bellagio/Las Vegas stattfinden.

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http://de.pokernews.com/neuigkeiten/2008...ebertragung.htm
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Zusammenfassung WSOP Events #19 und #20

Gestern starteten bei der WSOP 2008 Event #19 - $ 1.500 Pot Limit Omaha Turnier und Event #20 - $2,000 Limit Hold'em Turnier.

Event #19 - $ 1.500 Pot Limit Omaha Turnier
46 Spieler von einst 759 beendeten den Tag 1 des Event #19, des $ 1.500 Pot Limit Omaha Turniers. Mit dabei waren auch Sean Patrick, Michael Katz, Dave Ulliott, Rolf Slotboom, Kathy Liebert, Scotty Nguyen, Vanessa Selbst, Rob Hollink, David Williams, Erick Lindgren, Marcel Luske, Gavin Smith, Vanessa Rousso, Eugene Todd, Andy Black, Roland de Wolfe, Katja Thater, Phil Gordon, Brandon Cantu und J.C.Tran.

Shortstack Rolf Slotboom wurde vom Dänen Jesper Hougaard aus dem Turnier
befördert. Slotboom stellte sich preflp mit All-
In und der Däne callte mit . Das Board brachte mit eine Strasse für Hougaard und das Aus für Rlf Slotboom.



Rolf Slotboom ist raus


Marcel Luske wurde mit von Vanessa Selbst mit zu den Railbirds geschickt. Das Board brachte 3 Treff und damit den Flush für Selbst und das Aus für den Flying Dutchman.

Heute werden die verbleibenden 46 Spieler bis auf die finalen Neun herunter spielen.

Event 20 - $2,000 Limit Hold'em Turnier
480 Spieler starteten gestern in das Event 20 - $2,000 Limit Hold'em Turnier. Mit von der Partie waren Daniel Negreanu, JC Tran, Phil Hellmuth (immer noch auf der Suche nach seinem 12. Bracelet), Justin Bonomo, Bill Chen, Cyndy Violette, Annie Duke, Farzad Rouhani, Katja Thater, Van Nguyen, Noah Boeken, Humberto Brenes, Kenny Tran, Marcel Luske und viele mehr.

Die verbleibenden 125 Spieler werden heute bis zum Finmaltisch spiele, Als Chipleader beendet Eric Buchman den Tag 1, gefolgt von Stuart "The Donator" Paterson, Daniel Negreanu und JC Tran.

Im letzten Jahr gewann Saif Ahmad den Titel und $217,329. Er setzte sich gegen 471 andere Spieler durch.

Cyndy Violette ging mit All-In und wurde von einem Spieler in mittlerer Position mit gecallt. das Board brachte mit das Aus für Violette.


Cyndy Violette ist ebenfalls raus


Phil Ivey scheid ebenfalls aus als er seine letzten Chips nach einem Flop mit in die Mitte schiebt. Sein Gegner zeigte und Ivey . Turn und River brachten und und das Turnierende für Ivey.

Justin Bonomo nahm mit Marcel Luske mit aus dem Turnier. Am Board kam und beförderte Luske ins Aus.

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Kampfrolli
Andrew Brown gewinnt WSOP Event #16

Event #16 - $ 2.000 Omaha Hi/Lo Turniers ist geschlagen - der neue Champion heisst Andrew Brown.

In der finalen Hand setzte Forrest nach dem Flop mit und Brown callte. Der Turn kam mit und Forres setzte wieder - Brown callte. Mit der
am River schob
Forrest seine letzten 85,000 in die Mitte, die Brown callte.
Brown:
Forrest:

Der 25jährige New Yorker Andrew Brown eliminierte Ted Forrest, der für seinen zweiten Paltz $143,420 bekam.



Platz 2 für Ted Forrest

Ted Forrest konnte seinen 5 WSOP Bracelets bei Event #16 kein sechstes hinzufügen. Daneben hat er auch eine WPT Championship, eine PPT Championship und die 2006 NBC Heads Up Championship gewonnen. Mehr als 5 Millionen Dollar hat er bis dato mit Poker verdient.

Andrew Brown nennt sich selbst den "besten Online PLO Spieler, den keiner kennt".
Ab jetzt wird man ihn kennen und zwar als Braceletgewinner bei der WSOP 2008.

Soheil Shamseddin, der gestern als Chipleader an den Finaltisch ging mustse sich Platz 4 und $ 71,961 begnügen.
Er wurde bei einem Board von von Andrew Brown ins Aus befördert

Brown:
Shamseddin:

Die Top Ten:
1. Andrew Brown, $ 226,483
2. Ted Forrest, $ 143,420
3. Jim Pechac, $ 88,065
4. Soheil Shamseddin, $ 71,961
5. Kia Hooshmand, $ 58,877
6. Ralph Perry, $ 46,297
7. Scott Clements, $ 36,232
8. Allan Enciso, $ $ 28,684
9. Jimmy Fricke, $ 21,135
10. Lee Grove, $13,587

Platz 9 holte sich Jimmy Fricke, der mit gegen Andrew Brown mit bei einem Board von verlor.

Ralph Perry schied auf Platz 6 aus und erhielt dafür $46,297. Er ging als Shortstack mit seinen letzten Chips All-In und Andrew Brown, Soheil Shamseddin und Ted Forrest callten. Nach dem Board von und Andrew Brown holte sich mit und einem Set Siebener den Pot.

Da warens nur mehr Zwei: "Big" Jim Pechac musste sich auf Platz 2 mit $ 88,065 zufrieden geben.
Brown:
Pechac:

Das Board brachte und damit das Aus für Pechac.

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Kampfrolli
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PokerNews und PokerRoom veranstalten eine Liga die aus 10 Events besteht, bei dem der Liga Gewinner $5,000 Bargeld und den Eintritt für das "PokerNews One Way Ticket to Ibiza Freeroll" erhält. Das „PokerNews One Way Ticket to Ibiza Freeroll" ist ein privates Turnier welches aus neun Spielern besteht (5 Spieler sind von den diversen PokerNews Poker Island Ligen und 4 Spieler von den zusätzlichen Freerolls). Die top 2 Spieler in diesem privaten Turnier erhalten jeweils einen Platz auf der PokerRoom Poker Insel und werden in der Luxusvilla um den $100,000 Bwin Sponsorvertrag spielen.

Um an diesen Events teilnehmen zu können, müssen Sie die PokerRoom Software mittels unserem speziellen Link herunterladen, mit unserem Bonuscode: DEPNEWS ein Konto eröffnen und eine Einzahlung tätigen. Bereits bestehende Spieler die sich über PokerNews bei Pokerroom angemeldet haben sind ebenfalls herzlich willkommen bei dieser Liga mitzuspielen, solange sie alle Teilnahmebedingungen dafür erfüllt haben.

Die Events werden jeden Dienstag und Donnerstag um 20:00 (GMT+1) stattfinden. Das Buy In ist jeweils $10. Alle 10 Turniere sind mit einem Passwort versehen, welches Sie auf dieser Seite finden können: http://de.pokernews.com/league/pokerroom-poker-island/. Das Passwort für das nächste Event wird nach Start des vorangegangenen Turniers auf der oben genannten Seite veröffentlicht, somit können Sie sich sofort für das nächste Liga Event anmelden.

Das erste Event findet am 17.Juni um 20:00 GMT+1 auf Pokerroom statt.

Die Gewinnaufteilung ist folgende:

Der 1.Platz (jener Spieler der die meisten Liga Punkte erspielen konnte) - $5,000 + den Eintritt für das PokerNews One Way Ticket to Ibiza Freeroll
2.Platz- $3,000
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Es gibt für jedes Event Liga Punkte. Hier die Punkteverteilung:

1.- 30 Punkte
2. - 20 Punkte
3. - 12 Punkte
4. - 10 Punkte
5. - 8 Punkte
6. - 6 Punkte
7. - 5 Punkte
8. - 4 Punkte
9. - 3 Punkte
10. - 2 Punkte

Sammeln Sie eifrig Liga Punkte, je mehr Events Sie spielen umso mehr Punkte können Sie kassieren.

Hier die Daten der 10 Events:

Event 1:
Datum: 17.Juni, 2008, 20.00 GMT +1
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Event 2:
Datum: 19.Juni, 2008, 20.00 GMT +1
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Event 3:
Datum: 24.Juni, 2008, 20.00 GMT +1
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Event 4:
Datum: 26.Juni, 2008, 20.00 GMT +1
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Event 5:
Datum: 1.Juli, 2008, 20.00 GMT +1
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Event 6:
Datum: 3.Juli, 2008, 20.00 GMT +1
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Event 7:
Datum: 8.Juli, 2008, 20.00 GMT +1
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Event 8:
Datum: 10.Juli, 2008, 14.30 20.00 GMT +1
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Event 9:
Datum: 15.Juli, 2008, 20.00 GMT +1
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Event 10:
Datum: 17.Juli, 2008, 20.00 GMT +1
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Kampfrolli
Vorzeigestadt Singapur wird zur Spaß-Metropole

Ab 2010 wird es in Singapur zwei Entertainment-Tempel inklusive Casinos geben – das „Marina Bay Sands" mitten im Herzen der Stadt und ein Casino auf der Insel Sentosa vor den Toren Singapurs.

Damit hat wohl niemand gerechnet – die sauberste Vorzeigestadt der Welt will sich in die Riege der Entertainment-Städte einreihen. Schon seit 2006 wurde über die Liberalisierung der Gesetze heftig debattiert, dann – 2007 gab es nach langen Verhandlungen, vielen Pros und Contras den Startschuss zum Bau der Entertainment und Erholungskomplexe. Letztendlich waren es wirtschaftliche Faktoren, die die Regierung des Stadtstaates dazu bewogen haben, die Projekte zu zulassen.


Schon mit der erstmaligen Austragung eines Formel-1 Rennens
will man Offenheit für Neues signalisieren, denn am 28. September 2008 ist nicht nur die Premiere des Großen Preises von Singapur, sondern auch das erste Nachtrennen in der Geschichte der Formel-1.

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Macau in China immer mehr die Vormachtstellung am asiatischen Glücksspielmarkt bezieht. Würde Singapur nicht jetzt reagieren, dann würde es wohl den Anschluss verpassen. Denn Singapur soll als Wirtschaftsstandort führend bleiben und das soll mit der nötigen Prise Spaß und Unterhaltung auch so bleiben. Immerhin will man den Fremdenverkehr ankurbeln und die Besucherzahlen verdreifachen. Bis dato bringt der Tourismus der Stadt jährlich 15 Milliarden Euro ein, das soll bis 2015 auf 45 Milliarden jährlich gesteigert werden.

Genug Gründe für die Investoren bei den Kosten nicht ins Schwitzen zu geraten, denn das „Marina Bay Sands" wird der teuerste Komplex der Welt – die veranschlagten 2 Milliarden Euro zum Bau des, mit drei Türmen, signifikanten Tempels belaufen mittlerweile geschätzte 3 Milliarden Euro.

Den Zuschlag für den Bau hat die Sands Gruppe bekommen – sie sind Betreiber des „The Venetian" in Las Vegas und haben sich mit ihrem „Venetian" in Macau bereits am asiatischen Markt etabliert. Mit dem Bau des „Marina Bay Sands" in Singapur ist nun auch ein zweiter Standort am asiatischen Kontinent gesichert.

Auf knapp 560.000m2 wird es eines der exklusivsten Casinos der Welt geben. Zusätzlich zum Casino werden drei Hotel-Türme vor der Skyline des Business-Districts in den Himmel ragen. Mit dem „Science and Arts Museum" soll auch der kulturelle Intellekt der Besucher gefordert werden. Im Convention-Center gibt es auf 111.000m2 Platz für 52.000 Besucher/innen. Ein luxuriöser Spa Bereich soll den Besuch im „Marina Bay Sands" relaxt abrunden. Der israelische Stararchitekt Moshe Safdie hat mit seinem Entwurf für ein beindruckendes Design der Gebäude gesorgt – angelehnt an die Optik von drei Spielkarten hat er die drei Türme entworfen.

Die Pläne dieses Baus sind ehrgeizig denn es mussten Tonnen von Erdreich aufgeschüttet werden um die Erdbebensicherheit zu gewährleisten – bis zu 60 Meter sind dann Betonstützen in den Boden gerammt worden, damit das Fundament auf festem Grund steht.

Immerhin will man auch den Bewohnern von Singapur damit lukrative Jobs sichern – 75% der Mitarbeiter sollen aus Singapur stammen, insgesamt sollen 10.400 Arbeitsplätze geschaffen werden.
Neben dem „Marina Bay Sands" wird auch auf der Insel Sentosa, die Singapur vorgelagert ist, ein Freizeitpark inklusive Casino entstehen. In einem Interview meint Premier Lee Hsien Loong: „Wenn Glücksspiel das ist was Touristen wollen, dann sollten wir es ihnen auch gestatten."

Kritiker warnen vor den Konsequenzen – zunehmende Kriminalität und Spielsucht könnten den guten Ruf der „Sauber-Stadt" gefährden. Aber auch dafür will man gewappnet sein – so soll es eigens eingerichtete Stellen für Spielsüchtige geben und ein Hinweis aus der Familie soll reichen, sodass ein Spieler/in in den Casinos gesperrt wird.

Ab Frühling 2010 sollen die Pforten des „Marina Bay Sands" geöffnet werden, bis dahin wird noch kräftig die Werbetrommel gerührt, damit die geplante Auslastung auch wirklich gewährleistet ist.

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Kampfrolli
WSOP Event #19: Vanessa Selbst - Chipleaderin am Finaltisch

Tag 2 des Event #19 - Event #19 - $ 1.500 Pot Limit Omaha Turnier startete mit 46 Spielern. Vanessa Selbst wird als Chipleaderin in den Tag 3 gehen.

Die Finalisten:
Vanessa Selbst
Stanley Statkiewicz Jr
Jamie Pickering
Eugene Todd
Craig Natte
Mel Randolph
Thom Schultz
Jamie Robbins
Ken Lairson

Rob Hollink musste sich auf Platz 15 geschlagen geben, als er in einer Hand gegen
Vanessa Selbst verlor. Nach einem Flop von
setzte er seine letzten Chips mit . Selbst zeigte und damit das höhere Overpair. Turn und River brachten und und damit das Set für Hollink aber die Strasse für Selbst.



Platz 15 für Rob Hollink


Die Platzierungen:
10. $ 12,950 Anthony Phillips
11. $ 12,950 Calen McNeil
12. $ 12,950 Chris Bjorin
13. $ 10,360 Kyle Hegeman
14. $ 10,360 Greg Cox
15. $ 10,360 Rob Hollink
16. $ 7,770 Trai Dang
17. $ 7,770 Todd Barlow
18. $ 7,770 Colin York
19. $ 5,905 Jordan Morgan
20. $ 5,905 Lawrence Cowsar
21. $ 5,905 Jeff Brown
22. $ 5,905 Randy Holland
23. $ 5,905 James Lampropoulos
24. $ 5,905 Carter Gill
25. $ 5,905 Ryan Lenaghan
26. $ 5,905 Max Pescatori
27. $ 5,905 Jesper Hougaard
28. $ 4,869 Nam Le
29. $ 4,869 Phil Reed
30. $ 4,869 Brian Sharrock
31. $ 4,869 Douglas Smith
32. $ 4,869 George Watson
33. $ 4,869 Jason McIntosh
34. $ 4,869 Chau Giang
35. $ 4,869 Ward Crane
36. $ 4,869 Eric Rosenman
37. $ 3,833 Mark DeSerrano
38. $ 3,833 Tony Cousineau
39. $ 3,833 Marty Smyth
40. $ 3,833 Paul Magriel
41. $ 3,833 Allyn Jaffrey Shulman
42. $ 3,833 Will Failla
43. $ 3,833 Earl Odom
44. $ 3,833 Jae Kim
45. $ 3,833 Daniel Martin
46. $ 3,522 Mike Cook
47. $ 3,522 Marcel Bedard
48. $ 3,522 Brian Woods
49. $ 3,522 Kasey Nam
50. $ 3,522 Roland Isra
51. $ 3,522 Leroy Higgins
52. $ 3,522 Leroy Baca
53. $ 3,522 Gerhard Scheiber
54. $ 3,522 Michael McStott
55. $ 3,522 Christopher Cardgraff
56. $ 3,522 Paul Evans
57. $ 3,522 Doug Rico Carli
58. $ 3,522 Sean Patrick
59. $ 3,522 Michael Katz
60. $ 3,522 Dave Ulliott
61. $ 3,522 Rolf Slotboom
62. $ 3,522 William Bryant
63. $ 3,522 Santos Ortiz
64. $ 2,900 Robert Parise
65. $ 2,900 John Womack
66. $ 2,900 Timothy Finne
67. $ 2,900 Paul Siebert
68. $ 2,900 Dax Garrison
69. $ 2,900 Alex Jacob
70. $ 2,900 Charles Satterwhite
71. $ 2,900 Ryan Carey
72. $ 2,900 Kathy Liebert

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Kampfrolli
Sam Farha – Legends of Poker

Sam Farha ist cool. Seine glatten schwarzen Haare mit Gel zurückgekämmt, eine Zigarette lässig im Mundwinkel hängend, spaziert er in den feinsten Anzügen von Armani, Gucci und Valentino herum. Er könnte locker an einem Tisch der Corleone Familie aus dem Film „Der Pate" Platz nehmen und würde nicht auffallen. Er ist sicherlich nicht der einzige Pokerspieler der versucht am Tisch gut auszusehen, aber niemandem gelingt das so gut wie Sam Farha. Farha ist einer der besten Cashgame Spieler der Welt und man sagt ihm nach der beste short-handed Pot-Limit Player überhaupt zu sein.

Sam Farha wurde 1959 in Beirut, im Libanon geboren. Er war bereits in jungen
Jahren ein sehr erfolgreicher Spieler. Er wurde Weltmeister in
Pac-Man, spielte sehr gut Pool Billard und seine Fähigkeiten am Flipper machten ihn zu einer lokalen Berühmtheit. Er schaffte es sogar auf das Cover eines Libanesischen Magazins. Da er ein guter Spieler war, begann er auf sein Spiel zu wetten und verdiente damit gutes Geld. Einmal gewann er zum Beispiel $ 5.000 bei einem Pac-Man Spiel.

Sein Vater war nicht glücklich mit der frühen Berufswahl seines Sohnes und bestand darauf, dass Sam studieren sollte. Als im Jahr 1975 der Bürgerkrieg im Libanon ausbrach, schickte ihn sein Vater nach Amerika. So kam Sam nach Lawrence, Kansas, wo er Betriebswirtschaft studierte und erfolgreich abschloss. Nach seinem Studium ging Sam nach Houston, Texas um bei seinem Bruder zu leben. Während seines Studiums hatte Sam verschiedene Jobs, in seiner Freizeit begann er mit Freunden Poker zu spielen. Da erinnerte er sich daran, wie gut er gespielt hatte und wie sehr er dies vermisste. Er baute langsam seine Bankroll auf und verbesserte seine Poker Fähigkeiten Schritt um Schritt. Nachdem er sein erstes Wochenende, gemeinsam mit seinem Bruder, in Las Vegas verbracht hatte, wo er bereits einiges gewonnen hatte, stellte er fest, dass er durchaus ein guter Spieler war, und zwar um einiges besser als der durchschnittliche Spieler in Las Vegas.

1990 entschloss er sich Profi zu werden.


Er wurde ein gefürchteter Cashgame Spieler in der härtesten Pokerszene Amerikas, in Texas. Er war ein erfolgreicher Texas Hold´em Spieler, doch seine größten Erfolge feierte er beim Omaha. In wenigen Jahren wurde er zu einem der besten Omaha Spieler der Welt. Sein aggressiver Stil und seine Risikobereitschaft machten es sehr schwer ihn beim Omaha, das oft auch als das Gambler-Spiel bezeichnet wird, zu schlagen. 1996 bewies Farha der Welt mit dem Gewinn des WSOP $2,500 Pot-Limit Omaha Events seine Fähigkeiten. Während der WSOP 2002 schaffte er es erneut auf den Final Table eines PLO Events.

Während des Main Events 2003 verlor Farha sehr früh im Turnier eine Monsterhand gegen Barry Greenstein. Sam Farha hatte ungefähr 85.000 in Chips, Greenstein ca. 80.000. Farha stand nach der Hand auf und sagte: „Ich kann mit 5.000 nichts anfange, ich bin draußen." Greenstein hielt ihn zurück und sagte: „Versuch´s wenigstens" Farha setzte sich wieder hin, und ging mit sieben seiner ersten acht Hände All in, mit den ersten beiden sogar blind, ohne die Karten zu sehen. Irgendwie überstand er den Tag mit 58.000 in Chips.

Nach diesem wundersamen Comeback war es nicht überraschend, dass er es mit Spielern wie Dan Harrington, Jason Lester and Amir Vahedi bis an den Final Table schaffte. Einer nach dem anderen verließ den Tisch, bis lediglich Sam Farha und der Internet Amateur Chris Moneymaker übrig geblieben waren. Farha war haarscharf daran den Titel zu gewinnen, als Chris Moneymaker mit einem Bluff All-In ging. Farha hatte Q-9, Moneymaker hatte K-7, wobei das Board 9-2-6-8-3 mit drei Treff zeigte. Moneymaker hatte das Spiel von Beginn an kontrolliert. Farha überlegte fünf Minuten lang. „Ich weiß, du hast keinen Flush", hörte man ihn förmlich denken. Schlussendlich passte Sam Farha und Moneymaker gewann in weiterer Folge das Turnier. Aber Farha hatte im Turnier unvergesslichen Eindruck hinterlassen und wurde eine Berühmtheit.

Seit damals hat Sam Farha mehrere legendäre Hände gespielt. Im Main Event der WSOP 2005 bekam Farha während der ersten Hand A-10, Oliver Hudson, der Sohn von Hollywood Star Goldie Hawn, hatte 10-10. Der Flop zeigte A-A-10 und Farha war für lange Zeit Chipleader. Eine andere berühmte Hand spielte er während einer Staffel von High Stakes Poker auf GSN gegen Barry Greenstein. Während der letzten Hand in dieser Nacht bekommt Farha KK und Greenstein AA. Das gesamt Geld in Höhe von $ 361.800 wanderte vor dem Flop in die Mitte. Der Pokergott war auf Sams Seite als im Flop ein König erschien und das Spiel zu seinen Gunsten entschied.


2006 gewann Farha ein weiteres WSOP Bracelet bei einem Omaha Event und zwar das $ 5,000 Limit Omaha 8 or better. Er gewann $ 400.000 und überschritt damit die $ 2.000.000 Gesamtgewinnsumme bei Turnieren.

Farha arbeitet derzeit an seinem ersten Buch, das den Arbeitstitel „Glück ist nicht genug" trägt. Gleichzeitig arbeitet er an einer Reality-TV-Poker Serie und einem Videospiel. In seiner Freizeit kann man Farha immer noch beim Pokern im Bellagio bewundern. Davon abgesehen, bin ich sicher, dass wir ihn heuer bei der WSOP und in der nächsten Staffel von High Stakes Poker wiedersehen werden.

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Dr. Pauly bei der WSOP 2008: Der am meisten unterschätzte Spieler der Pokerszene – Erik Seidel

Im Mai, vor 20 Jahren, verlor Eric Seidel beim World Series of Poker Main Event im Heads Up gegen Johnny Chan. Chan war der amtierende Weltmeister und der am meisten gefürchtete Spieler in Las Vegas. Seidel war zu dieser Zeit ein unbekannter junger Spieler, welcher seine Chance nutzte um gegen Chan anzutreten… und scheiterte.

Ihr Kampf wurde im Film Rounders verewigt. Ich glaube, daß Seidel's kurzer Cameo Auftritt in diesem Film eher ein Fluch, als ein Segen war. Anstatt als einer der besten Pokerspieler dieser Welt bekannt zu werden, erhielt er die meiste Aufmerksamkeit für seinen Auftritt in dem Matt Demon Film.


Seidel wuchs in New York auf und beschäftigte sich schon sehr früh mit
Backgammon. Seidel nahm ca. 8 Jahre lang regelmäßig an Backgammon Turnieren teil, bevor er anfing Poker zu spielen. Seine ersten Lorbeeren verdiente er sich im Mayfair Club, zusammen mit Howard Lederer und Dan Harrington. Später zog er nach Las Vegas, um hauptberuflich Poker zu spielen.

Erick Seidel ist einer der am meisten unterschätzten Spieler der gesamten Pokerszene. Er wird oft einfach übersehen, weil er der ruhigste Spieler im Turnier ist. Seidel ist ein klassisches Beispiel für "Stil am Spieltisch". Unglücklicherweise zieht Seidel's unauffälliges Benehmen nicht unbedingt das Interesse der Medien auf sich, welche sich normalerweise immer auf etwas auffälligere Spieler konzentrieren. Seidel ist der letzte Spieler, von welchem man annehmen könnte, daß er über einen Stuhl springt oder daß er sich lautstark über einen seiner Gegenspieler lustig macht. Stattdessen finden Sie am Spieltisch immer einen überaus relaxten, ruhigen Seidel, welcher sich seine Lieblings Indie Rock Bands auf seinem iPod anhört.

Ich bin immer wieder überrascht, daß Seidel's Name auf etlichen "Best All Time" Listen einfach fehlt. Zur Hölle, er ist aber einer der Gründungsmitglieder von Full Tilt Poker und wird trotzdem oft einfach übersehen. Fragen Sie doch mal ihre Freunde nach einigen Full Tilt Pros, ich bin mir fast sicher, daß keiner Erik Seidel erwähnen wird.

Seidel hat eins der eindrucksvollsten Resümees der gesamten Pokerszene. Haben Sie sich schon mal seine aktuellen Hendon Mob Stats angesehen? Acht WSOP Bracelets. Ein World Poker Tour Titel und Gewinne in Höhe von neun Millionen Dollar während seiner Karriere. Das dürfte schwierig zu überbieten sein.

Seidel ist die Nr. 6 in der Liste der "WSOP All Time Cash" Gewinner. Nur Phil Hellmuth, Men the Master, T.J. Cloutier, Berry Johnston und Chris "Jesus" Ferguson haben bei der WSOP mehr Geld gewonnen.

Seidel saß bei der WSOP 25 Mal am Final Table und hat acht Bracelets gewonnen. Nur Phil Hellmuth, Johnny Chan und Doyle Brunson haben mehr Bracelets gewonnen.

Seidel ist mit 9 Millionen Dollar die Nr. 8 der in der Rangliste betreffend der gesamt Turniergewinne. Nur Jamie Gold, Joe Hachem, Allen Cunningham, Daniel Negreanu, Phil Hellmuth, Phil Ivey und T.J. Cloutier haben mehr Geld gewonnen.

Dies ist eine meiner liebsten Statistiken… Erik Seidel hat über 1.3 Millionen Dollar in Australien gewonnen, Das meiste davon im Crown Casino/Melbourne. Während der Aussie Millions 2007 wurde Seidel zweiter beim 100.000$ Buy-In Event, als er gegen seinen guten Freund Erick Lindgreen verlor. Für seinen 2. Platz erhielt er ein Preisgeld in Höhe von 550.000 AUD. Bei den Aussie Millions 2008, verlor Seidel beim Championchip Main Event gegen Alexander Kostritsin im Heads Up und wurde Zweiter. Das Preisgeld für den Runner-Up betrug 1.000.000 AUD.

Seidel wird sicherlich demnächst sein 10. WSOP Bracelet gewinnen. Damit würde er statistisch betrachtet in eine sehr elitäre Kategorie aufsteigen. Um es mal in Baseball Begriffen auszudrücken, der Gewinn von 10 WSOP Bracelets ist ungefähr vergleichbar, wenn man als Pitcher 300 Spiele gewinnt oder als Batter 500 Homeruns macht.

Seidel hatte während der letzten 12 Monate das Glück auf seiner Seite, er hat während dieser Zeit über 2,5 Millionen Dollar, einen WPT Titel und sein achtes Bracelet gewonnen. Vor zwei Monaten hat Seidel sich gegen 356 Teilnehmer durchgesetzt und seinen ersten WPT Titel bei den Foxwoods Poker Classic's gewonnen.

Acht WSOP Bracelets zu gewinnen ist nicht so einfach. Seidel musste sich gegen einige der stärksten Spieler der gesamten Pokerszene durchsetzen. Nehmen wir z.B. die Besetzung beim Final Table des 2007 WSOP $5,000 World Championchip No-Limit 2-7 Draw Lowball Events, an diesem Final Table saßen unter anderem Chad Brown, Shawn Sheikhan, Andy Black, Freddy Deeb und Todd Brunson. Als er im Jahr 1992 sein erstes WSOP Bracelet gewann, musste er im Heads Up Phil Helmuth besiegen, um das 2.500 Limit Holdem Event zu gewinnen. Im Jahr 2001 besiegte er am Final Table des 3000$ No Limit Holdem Events Johnny Chan, Bob Feduniak, Hilbert Shirey und Jay Heimowitz.

Nach 1,5 Wochen bei der WSOP 2008 sieht es für Seidel sehr gut aus. Er hat bereits bei drei Turnieren Preisgelder gewonnen und saß ein Mal am Final Table. Im $10,000 Seven-card Stud World Championship Event belegte er aktuell den 5. Platz. Ich wäre nicht überrascht, wenn Seidel in diesem Jahr bei der WSOP noch ein weiteres Mal am Final Table sitzen würde, vielleicht gewinnt er ja auch noch sein neuntes Bracelet?

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Kampfrolli
Soren Kongsgaard gewinnt Sunday Million auf Pokerstars

Er setzt seinen Siegeszug fort und gewinnt $ 158.555 bei der Sunday Million auf PokerStars. Der junge Däne Soren Kongsgaard ließ letztes Wochenende 6.746 Spieler hinter sich und gewann die Sunday Million.

Im Jahr 2007 gewann er den Barcelona Open / EPT Event im No Limit Hold'em und $ 134.601 und erhielt für Platz 4 beim EPT Grad Final $ 800.199. Beim Scandinavian Open / EPT Event Season 3 No Limit Hold'em Turnier siegte er ebenfalls und holte sich $ 69.580.

Aufgrund seiner großen Erfolge im letzten Jahr wurde ihm bei den European Poker Awards der Titel 'Rookie of the Year' verliehen.


Der 20-jährige Däne aus Skive in Jütland war bereits im
Februar dieses Jahres bei der Sunday Million am Finaltisch – damals erreichte er Platz 4.

Die Finalisten:
1. Soren "Kongsgaard" Kongsgaard, $158,555
2. swishes2000, $105,928
3. flylice, $74,217
4. Terken89, $60,723
5. zman2224, $47,229
6. gyndok, $33,735
7. Wizard0f0dd5, $23,615
8. farquad72, $15,518
9. Djorgo, $10,525

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