Olympia 2008

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Hier kann man alles rein Posten zu den Olympische Spiele in China
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Olympia 2008 - Rogge: Luftverschmutzung kein Problem

Die von vielen befürchtete Luftverschmutzung und eingeschränkte Pressefreiheit werden nach Ansicht von IOC-Chef Jacques Rogge keine Störfaktoren für die Olympischen Spiele in Peking (8. bis 24. August) sein.

"Wir sind überzeugt davon, dass die Luftverschmutzung keine größeren Auswirkungen auf die Sommerspiele haben wird", sagte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in einem Interview der Nachrichtenagentur Associated Press (AP).

Wenn die Grenzwerte der Luftverschmutzung dennoch überschritten werden, könnten laut Medizinischer IOC-Kommission einige Langstreckenwettbewerbe - unter anderem die Marathonläufe - auf günstigere Startzeiten verschoben werden. "Ich glaube nicht, dass dies sehr oft passiert", meinte Rogge. Die Befürchtungen der Medien, dass sich Journalisten in China auf eingeschränkte Bewegungsfreiheit oder gar Zensur einstellen müssten, wies der IOC-Präsident zurück. "Nie zuvor hatten die Medien so viele Möglichkeiten wie heute", betonte der Belgier. "Nichts ist perfekt, aber wir tun alles, um das Maximale herauszuholen."

Er hoffe, dass in Peking die "saubersten" Olympischen Spiele der Neuzeit stattfinden werden, erklärte Rogge mit dem Hinweis auf die 4500 Dopingkontrollen, darunter verbesserte Tests zur Aufspürung von Wachstumshormon (HGH). "Ich glaube, dass wir den Betrügern heute sehr, sehr dicht auf den Fersen sind. Ich würde nicht sagen, auf gleicher Höhe", sagte Rogge, "aber deutlich näher als noch vor ein paar Jahren."

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Rogge: Luftverschmutzung kein Störfaktor in Peking

Lausanne (dpa) - Die von vielen befürchtete Luftverschmutzung und eingeschränkte Pressefreiheit werden nach Ansicht von IOC-Chef Jacques Rogge keine Störfaktoren für die Olympischen Spiele in Peking (8. bis 24. August) sein.

«Wir sind überzeugt davon, dass die Luftverschmutzung keine größeren Auswirkungen auf die Sommerspiele haben wird», sagte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in einem Interview der Nachrichtenagentur Associated Press (AP).

Wenn die Grenzwerte der Luftverschmutzung dennoch überschritten werden, könnten laut Medizinischer IOC-Kommission einige Langstreckenwettbewerbe - unter anderem die Marathonläufe - auf günstigere Startzeiten verschoben werden. «Ich glaube nicht, dass dies sehr oft passiert», meinte Rogge. Die Befürchtungen der Medien, dass sich Journalisten in China auf eingeschränkte Bewegungsfreiheit oder gar Zensur einstellen müssten, wies der IOC-Präsident zurück. «Nie zuvor hatten die Medien so viele Möglichkeiten wie heute», betonte der Belgier. «Nichts ist perfekt, aber wir tun alles, um das Maximale herauszuholen.»

Er hoffe, dass in Peking die «saubersten» Olympischen Spiele der Neuzeit stattfinden werden, erklärte Rogge mit dem Hinweis auf die 4500 Dopingkontrollen, darunter verbesserte Tests zur Aufspürung von Wachstumshormon (HGH). «Ich glaube, dass wir den Betrügern heute sehr, sehr dicht auf den Fersen sind. Ich würde nicht sagen, auf gleicher Höhe», sagte Rogge, «aber deutlich näher als noch vor ein paar Jahren.»

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Pferd nicht fit: Hoys Olympia-Traum geplatzt

Hannover (dpa) - Für Bettina Hoy ist der Traum von den Olympischen Spielen 2008 geplatzt. Die beste deutsche Vielseitigkeitsreiterin kann wegen einer Verletzung ihres Spitzenpferdes Ringwood Cockatoo nicht an den Wettbewerben in Hongkong teilnehmen.

Nach einer Mitteilung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung ist der 17-jährige Wallach noch nicht wieder soweit genesen, dass er am Wochenende beim Turnier in Hünxe einsetzbar ist. «Damit erfüllt Bettina nicht die Auflagen des Vielseitigkeitsausschusses und kommt leider nicht mehr für die Olympischen Spiele infrage», sagte Bundestrainer Hans Melzer (Putensen).

Bettina Hoy wird daher auch nicht in die Quarantäne in Warendorf einziehen, sondern zunächst in ihre englische Wahlheimat Gatcombe zurückkehren. «Ich bin natürlich sehr unglücklich. Ringwood Cockatoo geht es den Umständen entsprechend gut, die Prellung und der Bluterguss sind seit Aachen deutlich zurückgegangen. Aber ich merke, dass er sich noch nicht wohl fühlt und möchte ihm daher den Start in Hünxe nicht zumuten», sagte die 45 Jahre alte Mannschafts- Weltmeisterin.

Hoys Pferd Ringwood Cockatoo hatte sich bei der letzten Olympia- Sichtung für die deutschen Reiter in Aachen eine Zerrung und einen Bluterguss in der Hinterhand zugezogen und konnte die Prüfung nicht beenden. Bei der Olympia-Nominierung im Anschluss an die Sichtung wurde das Paar deswegen nur unter Vorbehalt im Team aufgestellt.

Für Bettina Hoy rückt Andreas Dibowski (Egestorf) mit seinem Pferd Euroridings Butts Leon in die deutsche Vielseitigkeitsmannschaft nach. Zuvor standen bereits Frank Ostholt (Warendorf), Hinrich Romeike (Nübbel), Ingrid Klimke (Münster) und Peter Thomsen (Lindewitt) als Olympia-Starter fest.


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Vielseitigkeitsreiterin Hoy muss Olympia absagen

Hannover (dpa) - Die Vielseitigkeitsreiterin Bettina Hoy startet nicht bei den Olympischen Spiele in Hongkong. Diese Entscheidung traf die 45-Jährige in Abstimmung mit dem Tierarzt der deutschen Nationalmannschaft.

Grund für die Startabsage ist eine Verletzung ihres 17-jährigen Wallachs Ringwood Cockatoo. Hoy verzichtet deshalb auch auf den für das kommende Wochenende bei einem Turnier in Hünxe geplanten Gesundheits- und Formtest. Für die Reiterin rückt Andreas Dibowski (Egestorf) mit Leon ins Olympia- Team nach. «Dadurch, das Bettina in Hünxe nicht starten kann, kann sie die Auflagen des Vielseitigkeits-Ausschusses nicht erfüllen und kommt damit leider nicht mehr für die Olympischen Spiele infrage», sagte Bundestrainer Hans Melzer.

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Hambüchen quält sich 32 Stunden pro Woche

Kienbaum (dpa) - Deutschlands Gold-Hoffnung Fabian Hambüchen trainiert derzeit im Bundesleistungszentrum Kienbaum 32 Stunden pro Woche für den angestrebten Olympiasieg.

«Natürlich tue ich alles, um mir meinen Traum zu erfüllen. Ich kann es schaffen, aber ich werde nie sagen: Ich will Olympiasieger werden, dazu gibt es im Turnen zu viele Ungewissheiten», erklärte der 20-jährige Welt- und Europameister in Kienbaum. «Ich gebe zu, ich wünsche es mir, ich hoffe, ich träume - das kann mir niemand verbieten», äußerte er zu seinen Sehnsüchten bei den Olympischen Spielen in Peking.

Im Mehrkampf sieht sich der Vizeweltmeister nicht als Favorit. «Der Chinese Yang Wei schwebt irgendwie auf einsamer Höhe: An den Ringen nimmt er mir fast zwei Punkte ab, das kann ich am Reck kaum kompensieren. Aber er ist schon 28, da sehe ich meine Chance für 2012», meinte er schmunzelnd. Auch im Team-Wettbewerb sieht der Hesse die Deutschen nicht chancenlos. «Wir können wie bei der WM 2007 in Stuttgart wieder auf dem Treppchen stehen, aber dann muss wirklich alles stimmen. China und Japan sind allen anderen weit voraus», sagte der deutsche «Sportler des Jahres».

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Entwarnung bei deutschen Turnerinnen

Kienbaum (dpa) - Turn-Cheftrainerin Ulla Koch hat Entwarnung bei den Verletzungen im deutschen Olympia-Team der Frauen gegeben. «Bei Marie-Sophie Hindermann geht es jeden Tag bergauf, ihre Achillessehne ist schmerzfrei», meinte Koch beim Medientag im Trainingslager Kienbaum.

Auch Anja Brinker (Herkenrath) hat nach ihrer Fersenoperation wieder den Anschluss geschafft und hofft, neben dem Stufenbarren auch an den anderen drei Geräten hochkarätige Übungen präsentieren zu können.

Einzig bereitet noch die Fuß-Verletzung von Katja Abel Sorgen. Die Berlinerin klagt über eine Reizung des linken Mittelfußes und wird beim Länderkampf in Schwäbisch Gmünd gegen Frankreich und Rumänien nur außer Konkurrenz am Stufenbarren turnen. Dort wird auch Leitfigur Oksana Tschussowitina (Köln) am Boden und Stufenbarren eine Pause einlegen, so dass Ersatzturnerin Kim Bui (Tübingen) eine Einsatzchance erhält.

«Es war schon eine Hiobsbotschaft. Erst war ich ein bisschen erschüttert und hatte Zweifel, ob ich bis Peking überhaupt wieder fit werde», meinte die Barren-WM-Fünfte Hindermann zur Situation, als sie vor knapp zwei Wochen von ihrer Achillessehnen-Verletzung erfuhr und drei Tage an Krücken laufen musste. «Ich trainiere jetzt mit einem Tape-Verband, aber natürlich ist das Risiko jetzt größer, dass die Sehne reißt», räumte die 17-jährige Tübingerin ein. Kämpferisch gibt sich Katja Abel. «Ich habe mir die Arme gebrochen, ich habe mir die Bänder gerissen, jetzt werde ich auch mit der Fuß-Reizung klarkommen», meinte die 25-jährige Hauptstädterin.

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Peking 2008 - Chambers will zu Olympia

Der 2003 des Dopings überführte Sprinter Dwain Chambers nimmt am Wochenende an der britischen Olympia-Ausscheidung in Birmingham teil. Das Ticket nach Peking kann er aber frühestens am kommenden Mittwoch lösen, wenn über seine Klage gegen das Britische Olympische Komitee vor Gericht verhandelt wird.

Chambers, der wegen der Einnahme des Designer-Steroids THG zwei Jahre gesperrt wurde und mittlerweile Doping mit einer Reihe weiterer Substanzen eingeräumt hat, will seine lebenslange Olympia-Sperre aufheben lassen.

Chambers in Topform

Nach einem misslungenen Ausflug in den American Football hatte der 30-Jährige Anfang des Jahres sein Leichtathletik-Comeback gegeben und war Ende Juni in Sofia mit 10,05 Sekunden über 100 Meter britische Jahresbestzeit gelaufen. Für die sportliche Olympia-Qualifikation müsste Chambers in Birmingham Erster oder Zweiter werden.

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Chambers will um Olympia-Platz sprinten

London (dpa) - Der 2003 des Dopings überführte Sprinter Dwain Chambers nimmt an der britischen Olympia-Ausscheidung der Leichtathleten in Birmingham teil.

Das Ticket nach Peking kann er aber frühestens am 16. Juli lösen, wenn über seine Klage gegen das Britische Olympische Komitee (BOA) vor Gericht verhandelt wird. Chambers, der wegen der Einnahme des Designer-Steroids THG zwei Jahre gesperrt wurde und mittlerweile Doping mit einer Reihe weiterer Substanzen eingeräumt hat, will seine lebenslange Olympia-Sperre aufheben lassen.

Nach einem misslungenen Ausflug in den American Football hatte der 30-Jährige Anfang des Jahres sein Leichtathletik-Comeback gegeben und war Ende Juni in Sofia mit 10,05 Sekunden über 100 Meter britische Jahresbestzeit gelaufen. Für die sportliche Olympia-Qualifikation müsste Chambers in Birmingham Erster oder Zweiter werden.

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Bach: «Ehrlichen Herzens auf Olympia freuen»

Frankfurt/Main (dpa) - Nach monatelangen Diskussionen um die politische Situation in China steht für Thomas Bach nun der Sport bei den Olympischen Spielen in Peking im Vordergrund.

«Wir sollten uns ehrlichen Herzens freuen auf diese Spiele», sagt der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und Vize-Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Frankfurt/Main. «Wir sind heute in einer Situation, wo man spürt, dass das Fieber der Olympischen Spiele um sich greift», meinte Bach bei einer Veranstaltung der Deutschen Olympischen Akademie und bezog sich 29 Tage vor Beginn der Wettkämpfe in China (8. bis 24. August) dabei auf Gespräche mit Athleten.

Bach verteidigte erneut den Fackellauf, der wegen des Tibet-Konflikts nur unter enormen Sicherheitsvorkehrungen stattfinden konnte. «Langfristig sehr viel problematischer ist, dass das olympische Symbol der Fackel mehr zu einem Statussymbol des Austragungslandes geworden ist», räumte der Anwalt aus Tauberbischofsheim jedoch ein. «Wir müssen der Welt klarmachen, dass es ein von Olympia ausgehendes Symbol ist.»

Der führende deutsche Sportfunktionär kritisierte, dass es bei der Vergabe der Sommerspiele vor sieben Jahren an Peking nur die eine oder andere Nachfrage gegeben habe. «Nun sind unserer Republik plötzlich Hunderte von China-Experten entwachsen - teilweise mit mehr Leidenschaft als Sachkenntnis.» Diejenigen Sportler, die sich einer Meinung über den Tibet-Konflikt oder die politische Situation in China enthalten, weil sie nicht genug darüber wüssten, «verdienen größten Respekt», betonte Bach.

Er befürworte es, «wenn die Menschen bereit sind aufzunehmen, zu lernen und dann erst eine Meinung bilden». Dass weder Bundespräsident Horst Köhler noch Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Eröffnungsfeier der Sommerspiele nach China fliegen werden, nahm Bach gelassen: «Ich glaube nicht, dass sich unsere Athleten im Stich gelassen fühlen. Und ich glaube nicht, dass dies einen prägenden Einfluss auf die Leistungen haben wird.»

Angesichts von derzeit etwa 50 bewaffneten Konflikten auf dem Erdball, so Bach weiter, werde es den Menschen vielleicht noch mehr ins Bewusstsein geraten, «was es bedeutet, dass alle 205 Länder dieser Erde sich zum friedlichen Wettstreit versammeln». Das IOC könne mit den Spielen und dem olympischen Gedanken nicht die Probleme der Welt lösen. «Aber ich habe den kleinen Funken Hoffnung, dass es zum Nachdenken anregt, ob es nicht auch im friedlichen Dialog geht.» Die olympischen Zeichen seien deshalb vielleicht wichtiger als je zuvor.

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Golden League Rom - Start zum Countdown für Peking

Seit dem 8. März und Gold bei der Hallen-WM hat die russische Überfliegerin Jelena Issinbajewa keinen Wettkampf mehr bestritten. Am Freitag startet die beste Stabhochspringerin der Welt nun beim Golen-League-Meeting in Rom den Countdown für die Olympischen Spiele in Peking.

Die 26 Jahre alte Russin hat in Rom quasi ein Heimspiel: Derzeit lebt und trainiert die Olympiasiegerin mit ihrem Coach Vitali Petrow im italienischen Formia. Bei der "Golden Gala" im Stadio Olimpico will sie dem Himmel wieder rund fünf Meter näher kommen. Genau 40 Tage vor dem olympischen Finale beginnt für Jelena Issinbajewa in der "Ewigen Stadt" der Countdown für Peking.

"Dieses Jahr ist sehr bedeutsam für mich. Ich hoffe, es wird ein unvergessliches Jahr. Im Sommer mache ich nicht so viele Wettkämpfe, meine Höchstform will ich in Peking erreichen", meinte Issinbajewa. "Sie ist körperlich und psychisch besser in Form als vor einem Jahr. Wenn Geist und Körper harmonieren, dürfte bei den Spielen in Peking alles glatt laufen", meinte Petrow. "Es wird neue Freiluft-Rekorde geben. Daran habe ich keinen Zweifel."

Seitensprung zur Leichtathletik

Offenbar hat der erfahrene Coach im Wintertraining neue Erkenntnisse gewonnen, denn sowohl 2006 als auch 2007 war Issinbajewa zehn Zentimeter von ihrem Weltrekord (5,01 Meter/2005) entfernt. Vier Chancen hat die Überfliegerin aus Wolgograd bis zum Olympia-Start noch, um die Konkurrenz zu beeindrucken: Nach Rom startet sie in Stockholm (22. Juli), London (26. Juli) und in Monte Carlo (29. Juli).

Dass sie in der technisch anspruchsvollen Disziplin Stabhochsprung bereits mit 26 alles gewonnen hat, verdankt sie nicht nur ihrem Talent, sondern wohl auch den Genen: Eigentlich wollte die Russin Turnerin werden, doch als 15-Jährige war sie mit 1,74 Meter schon viel zu groß für Salti, Schrauben und rasante Sprungfolgen. Also meisterte Jelena Gadschijewna Issinbajewa den heikelsten Seitensprung ihres Lebens - zur Leichtathletik. 21 Weltrekorde (11 Freiluft/10 Halle) hat die Welt- und Europameisterin von 2003 bis 2008 gesammelt. Noch 14 fehlen ihr, um mit ihrem großen Vorbild und Mentor Sergej Bubka (Ukraine) gleichzuziehen.

Issinbajewa: "Die Fahne sollte ein Mann tragen"

Eilig hat es die "Kosmonautin" aus der Heldenstadt Wolgograd damit aber nicht. Es sei ausgemachte Sache, verriet Trainer Petrow unlängst dem "Sport-Express", dass sie "auf jeden Fall noch bis zu den Olympischen Spielen 2012 in London weitermacht". Vielleicht trägt sie dann auch die russische Fahne ins Stadion, was sie diesmal noch dankend abgelehnt hat. Dies störe ihre Vorbereitung, denn die Eröffnungsfeier (8. August) steigt schon eine Woche vor Beginn der Leichtathletik-Wettbewerbe. "Außerdem ist die Fahne sehr schwer", erklärte Issinbajewa. "Die sollte definitiv ein Mann tragen."

Petrow verfolgt die Szene offenbar weltweit - und nicht nur bei den Frauen. Kürzlich wunderte er sich sogar öffentlich über "Vielflieger" Tim Lobinger. Der deutsche Stabhochsprung-Rekordhalter und Olympia-Starter, habe Petrow gehört, soll in einer Sommersaison mal 44 Wettkämpfe absolviert haben. "Er ist also jeden zweiten Tag gesprungen, praktisch ohne zu trainieren", meinte der Coach. "Wie kann man sich so noch verbessern?"

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Springreiter Voß in A-Kader aufgenommen

Schülp (dpa) - Der Springreiter Thomas Voß aus dem schleswig-holsteinischen Schülp ist in den A-Kader aufgenommen worden. Der 49-Jährige werde mit seinem Pferd Leonardo B am Trainingslager zu den Olympischen Spielen teilnehmen, teilte die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) mit.

Voß ist hinter Heinrich-Hermann Engemann (Bissendorf) und Alois Pollmann-Schweckhorst (Mühlen) dritter Ersatzmann für die Olympischen Spiele.

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Ziesmer-Trauma keine Belastung für deutsche Turner

Kienbaum (dpa) - Am 12. Juli jährt sich der schwere Unfall von Ronny Ziesmer zum vierten Male, doch für die deutschen Turner ist die Erinnerung an das tragische Ereignis vor den Olympischen Spielen in Athen keine Belastung mehr.

«Wir sehen Ronny noch genauso, wie wir ihn vor vier Jahren als Trainingskamerad gesehen haben. Es war ein Unfall zu viel, aber keiner kann die Zeit zurückdrängen», meint Reck- Weltmeister Fabian Hambüchen, der als eine der ganz großen deutschen Hoffnungen für die in 27 Tagen beginnenden Spiele in Peking gilt.

Der Cottbuser Ronny Ziesmer war am 12. Juli 2004 bei einem Trainingssprung im Leistungszentrum Kienbaum nach einem Doppelsalto rückwärts beim Pferdsprung mit dem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen, hatte sich dabei einen Halswirbelbruch zugezogen und ist seit dem querschnittgelähmt. In Peking wird Ziesmer, der an der Fachhochschule Lausitz Biotechnologie studiert, als Co-Kommentar für das ZDF tätig sein. «Schon vom Krankenbett hat er uns damals in Athen angefeuert und gemailt: Jungs haut rein. Jeder von uns wusste, dass wir ihm nicht helfen können, wenn wir nur um ihn trauern», schilderte Hambüchen am Ort des Unfalls noch einmal die für alle Turner schwere Phase vor vier Jahren.

Schwer zu verkraften ist die Situation für Cheftrainer Andreas Hirsch. «Es ist und bleibt eine persönliche Katastrophe. Nie werde ich diesen 12. Juli 2004 vergessen können», meinte der 50-jährige Berliner. Wichtig sind für ihn die Konsequenzen aus dem tragischen Fall. «Ich muss alles tun, damit sich keiner so schwer verletzt. Niemand darf so viel Leistungsdruck haben, dass er sich in Gefahr begibt. Der Menschenverstand muss die Oberhand behalten», sagt Hirsch. «Für Ronny bleibt der Einschnitt riesig. Aber ich ziehe den Hut, wie er seine Lage meistert. Ich habe viele Leute gesehen, die nach so einem Unfall abgestürzt sind. Er bewältigt sein Schicksal jeden Tag», fügt der Coach hinzu.

In Athen erkämpften seine Schützlinge die damals kaum für möglich gehaltene Final-Teilnahme, in Peking soll im Beisein Ronny Ziesmers nun sogar etwas mehr herausspringen. «Wir haben mindestens drei Chancen auf Medaillen, um einen Treffer zu landen», sagt Hirsch. Selbst im Team-Wettkampf scheint Edelmetall nicht ausgeschlossen. «Wir sagen nicht: 'Wir werden', wir sagen: 'Wir wollen'. Und allein, dass wir zu dem Kreis gehören, der um Bronze hinter China und Japan streitet, ist doch etwas ganz Positives. Vor Athen hat man uns als WM-Zwölften doch gar nicht wahrgenommen, jetzt sind wir da.»

Natürlich weiß auch Hirsch, dass vieles von Hambüchen abhängt. «Ich bin prima in Form, doch Frühform ist das bestimmt nicht. Es gibt in den verbleibenden Trainingstagen viel tun, vor allem die Kraftwerte könnten noch besser werden», sagt der «Leitwolf» der Riege, der sich derzeit rund 32 Stunden wöchentlich für den Olympiasieg schindet. «Als kleines Kind habe ich von Olympia geträumt, mal bei Olympia dabei zu sein. Das habe ich mir schon in Athen erfüllt. Jetzt träume ich vom Olympiasieg», meint der 20- jährige Welt- und Europameister, der auch im Mehrkampf als Vizeweltmeister zu den aussichtsreichsten Bewerbern zählt. «Der Chinese Yang Wei schwebt aber irgendwie auf einsamer Höhe: An den Ringen nimmt er mir fast zwei Punkte ab, das kann ich am Reck kaum kompensieren. Aber er ist schon 28, da sehe ich meine Chance für 2012», meint der deutsche «Sportler des Jahres» schmunzelnd.

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Golden League macht in Rom Station

(sid) Fünf kämpfen um den Jackpot, 400-m-Olympiasieger Jeremy Wariner kämpft ums Selbstvertrauen, Prothesen-Sprinter Oscar Pistorius um die Olympia-Norm und Stabhochsprung-Kosmonautin Jelena Issinbajewa um einen Saisoneinstand nach Maß: Beim Golden-League Meeting der Leichtathleten heute in Rom steht vier Wochen vor dem Olympiaauftakt in Peking rund ein Dutzend Stars im Blickpunkt.

Ex-100-m-Weltrekordler Asafa Powell aus Jamaika sucht in seinem ersten europäischen Rennen des Jahres den Anschluss an die von Landsmann und Weltrekord-Nachfolger Usain Bolt vorgelegten 9,72 Sekunden sowie die 9,68 bei allerdings zu viel Rückenwind von Dreifach-Weltmeister Tyson Gay (USA). Powell konnte auf der kürzesten Sprintstrecke wegen einer Brustmuskelzerrung erst drei Saisonwettkämpfe bestreiten und wird mit 9,90 geführt.

Wariner will Revanche

Nach zwei Niederlagen gegen Vizeweltmeister LaShawn Merritt will 400-m-Weltmeister Jeremy Wariner die Revanche auf der Stadionrunde, um so verlorenes Selbstvertrauen zurückzugewinnen. Beim Golden-League-Auftakt Anfang Juni in Berlin und vor gut einer Woche bei den US Trials zog der US-Amerikaner gegen seinen Landsmann jeweils den Kürzeren.

Südafrikas Prothesen-Sprinter Oscar Pistorius versucht im B-Lauf die Olympianorm von 45,55 Sekunden anzugreifen, von der er bislang noch weit entfernt ist (47,7cool . Sein Traum, als Behinderter an Olympischen Spielen teilzunehmen, dürfte sich wohl erst 2012 in London erfüllen.

Issinbajewa kehrt zurück

Seit dem Gewinn von Hallen-WM-Gold im März in Valencia bestritt Stab-Weltrekordlerin Jelena Issinbajewa keinen Wettkampf. Die Konkurrenz nutzte die Zeit, um aufzuholen. Die US-Amerikanerin Jennifer Stuczynski verbesserte sich auf 4,92 und kündigte an, bei Olympia "in einen russischen Hintern" treten zu wollen.

Issinbajewa muss nun in Rom im Kampf mit ihrer brasilianischen Trainingskollegin Fabiana Murer (2008 schon 4,80) sowie gegen Ex-Weltrekordlerin Swetlana Feofanowa (Russland/4,75) ihre Klasse beweisen. Mit dabei sind auch die deutsche Meisterin Carolin Hingst (Mainz) und die Leverkusenerin Silke Spiegelburg. Als weitere deutsche Starter haben sich Weitspringer Nils Winter (Leverkusen) und Speerwerfer Peter Esenwein (Kornwestheim) angekündigt.

Ein Quintett kämpft derweil im Olympiastadion um die Dollar-Million des Jackpots. Favoritinnen sind Kenias Pamela Jelimo über 800m sowie die seit 31 Wettkämpfen ungeschlagene Hochsprung-Weltmeisterin Blanka Vlasic (Kroatien).

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Vesper: Sport «beispielhaft» bei China-Debatten

Leipzig (dpa) - Michael Vesper, deutscher Olympia-Missionschef und Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), hat das Verhalten des deutschen Sports bei der Menschenrechts- und Tibet-Debatte vor den Olympischen Spielen in Peking als «beispielhaft» bezeichnet.

«Wir haben das Thema sehr offensiv schon zu einem Zeitpunkt aufgegriffen, als die Politiker sich dafür noch kaum interessiert haben», sagte Vesper in einem Interview mit der «Leipziger Volkszeitung».

Seit der Gründung des DOSB vor zwei Jahren sei man in einem ständigen Menschenrechts-Dialog. «Wir ducken uns vor dem Thema nicht weg. Im Gegenteil. Der deutsche Sport hat sich mit Blick auf Menschenrechte und China beispielhaft positioniert, stärker als alle anderen nationalen Verbände.» Vesper erwartet in jedem Fall bleibende Folgen für die chinesische Gesellschaft. «Das ist ein Luftzug, der durch alle Ritzen geht und der nicht einfach gestoppt werden kann. Es ist für Diktaturen immer ein Risiko, sich um Olympische Spiele zu bewerben», sagte Vesper.

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Dubbeldams Olympia-Start fraglich

Den Haag (dpa) - Die personellen Sorgen von Team-Weltmeister Niederlande vor den Olympischen Spielen haben sich vergrößert. Nach Top-Reiter Albert Zoer, der sich einen doppelten Beinbruch zugezogen hat und um seinen Start in Hongkong bangen muss, hat nun auch Jeroen Dubbeldam Probleme.

Der Olympiasieger von 2000 musste seinen Start bei einem Turnier in Geesteren wegen kleinerer gesundheitlicher Probleme seines Pferdes Up and Down absagen. Für Dubbeldam wäre der Wettkampf eigentlich die letzte Möglichkeit gewesen, sich für Olympia zu empfehlen.

Nun haben die Verantwortlichen Dubbeldam noch eine weitere Chance eingeräumt auf dem Turnier im italienischen San Patrignano in zehn Tagen. Zeigen sich Pferd und Reiter da in Top-Form, haben sie noch eine letzte Chance, auf den Olympia-Zug aufzuspringen.

Dubbeldam will in den kommenden Tagen entscheiden, ob er und sein Pferd fit genug sind, sich dieser letzten Chance zu stellen. Zoer und Dubbeldam gehörten zu den niederländischen Mannschaften, die 2006 Weltmeister und 2007 Europameister wurden.

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Paula Radcliffe hofft auf Olympia-Start

London (dpa) - Marathon-Weltrekordlerin Paula Radcliffe hofft weiter auf einen Olympia-Start. «Paula trainiert mit hoher Intensität und ihr großes Ziel ist es, in Peking dabei zu sein», sagte ihr Manager Sian Masterton der britischen Rundfunkanstalt BBC.

Die 34-Jährige leidet unter einem Ermüdungsbruch im linken Oberschenkel und hatte kürzlich gesagt: «Das wird jetzt ganz, ganz eng, und ich werde wohl ein bisschen Glück brauchen.» Wegen einer Zehenverletzung hatte Radcliffe im April bereits den London-Marathon absagen müssen. Den gewann die Deutsch-Kasachin Irina Mikitenko (Wattenscheid), die nun zum Favoritenkreis für China zählt.

Die Weltmeisterin von 2005, so Masterton weiter, habe mehr Cross-Einheiten als gewöhnlich in ihr Trainingsprogramm aufgenommen. Weitere Details über ihren Fitnessstand wollte er nicht machen. Die Weltmeisterin von 2005 hat von bislang acht Rennen auf der klassischen Distanz über 42,195 Kilometer sieben gewonnen. Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen musste die favorisierte Radcliffe allerdings kurz vor dem Ziel entkräftet aufgeben. Ihren Weltrekord (2:15:25 Stunden) hat sie am 13. April 2003 in London aufgestellt.

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Schüttler träumt von dritter Olympia-Teilnahme

Stuttgart (dpa) - Wimbledon-Halbfinalist Rainer Schüttler hofft noch auf eine Nominierung für Peking. «Eine dritte Olympia-Teilnahme wäre ein absoluter Traum», sagte der Tennis-Profi aus Korbach bei einem Besuch beim ATP-Turnier in Stuttgart.

«Erneut mit Kiwi im Doppel zu spielen, wäre ein Traum.» Schüttler hatte vor vier Jahren mit Nicolas Kiefer (Hannover) bei den Olympischen Spielen in Athen die Silbermedaille gewonnen. «Notfalls schwimme oder laufe ich nach Peking», versicherte er.

Schüttler hat die Voraussetzungen für eine Olympia-Teilnahme zum Stichtag 9. Juni nicht erfüllt und ist vom Deutschen Tennis-Bund (DTB) nur «vorsorglich» beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) für eine nachträgliche Olympia-Nominierung vorgeschlagen worden.

Schüttler hatte vor einer Woche seinen Start beim «MercedesCup» auf dem Weissenhof wegen einer Schleimbeutelentzündung im Ellbogen abgesagt. «Ich bin jetzt ständig behandelt worden und ohne Belastung schmerzfrei», sagte Schüttler, der in Wimbledon überraschend das Halbfinale erreicht hatte. «Mit so einem Knall wieder nach oben zu kommen», sei schon toll, betonte er. Am Samstag will Schüttler in Kitzbühel wieder mit dem Training beginnen.

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Wussten Sie, dass ...

... die US-Basketballer bei den Olympischen Spielen in Barcelona 1992 ihre Gegner im Schnitt mit 45 Punkten pro Spiel «abfertigten»?

Das mit NBA-Stars gespickte «Dream-Team» aus den USA um Topstar Michael Jordan kann sich wohl getrost als besten Basketball-Olympiasieger in der Geschichte bezeichnen. «Stärkster» Gegner war noch Kroatien, das die beiden Duelle mit «nur» 33 (Vorrunde) bzw. 32 (Finale) Punkten Rückstand verlor.

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Peking 2008 - DBB-Team gewinnt letzten Test

Auch ohne Hoffnungsträger Chris Kaman hat die deutsche Basketball-Nationalmannschaft ihr letztes Testspiel vor dem Olympia-Qualifikationsturnier in Athen gewonnen. Gegen Kanada kam das Team von Dirk Bauermann in Mannheim zu einem 84:74 (47:32)-Erfolg. Bester Werfer war Dirk Nowitzki mit 25 Punkten.

Damit revanchierte sich das DBB-Team für die 86:91- Niederlage am Mittwoch in Hamburg.

Der in der vergangenen Woche eingebürgerte Kaman fehlte erneut wegen einer fehlenden Versicherungsfreigabe. Ob der 26-Jährige vom Montag an in Athen zum Einsatz kommen kann, ist immer noch unklar. Die DBB-Verantwortlichen hoffen weiter auf Grünes Licht aus den USA. Die Versicherungssumme sei bereits überwiesen, erklärte Vizepräsident Wolfgang Hilgert. Auch die medizinischen Unterlagen, die Kaman für fit erklären, lägen vor.

Ohne den Center von den Los Angeles Clippers vertraute Bauermann der gleichen Anfangsfünf wie in den vorausgegangenen Partien. Neben Nowitzki standen Steffen Hamann, Demond Greene, Patrick Femerling und Konrad Wysocki zu Beginn auf dem Parkett. Nach einer wieder einmal verschlafenen Anfangsphase fand die deutsche Mannschaft besser ins Spiel und lag nach dem ersten Viertel mit einem Punkt vorne (23:22).

Am Dienstag wird's ernst

Im zweiten Abschnitt hatten Nowitzki und Co. dann den Trubel um Kaman, der bis zum Anpfiff auf die Freigabe des NBA-Ligabüros in New York gehofft hatte, endgültig vergessen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung zogen die Gastgeber bis zur Pause auf 47:32 davon und zeigten besonders in der Defensive die vom Bundestrainer geforderte Aggressivität. Kaman beobachtete das Spiel seiner neuen Mannschaftskollegen von der Bank aus.

Auch nach der Pause blieben die deutschen Korbjäger überlegen und untermauerten ihre Ambitionen, sich in Athen erstmals seit 1992 wieder für die Olympischen Spiele zu qualifizieren. Besonders Nowitzki, dem allein im dritten Viertel zehn Punkte gelangen, begeisterte die 8074 Zuschauer in der SAP-Arena. Bauermann setzte gegen Kanada, das in Athen ebenfalls noch um ein Olympia-Ticket kämpft, noch einmal alle Spieler ein. An diesem Samstag fliegt die DBB-Auswahl nach Athen, wo am Dienstag (14.30 Uhr) die Kapverdischen Insel der erste Gegner sind.

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