Radsport

fortier
Hier könnt ihr alles zum Thema Radsport posten..vor allem übers Doping...
fortier
Also ich finde das ja schon sch***e mit dem doping...warum machen die das bloß..um ein titel zu holen ich mein ist ja bestimmt was ganz besonderes die tour de france zu gewinnen...aber es ist bzw doch irgendwie kla das dass mit dem doping auffliegt geschockt geschockt geschockt ...
Naja da sind die selber dran schuld..z.B erik zabel,der hätte das gar nicht nötig gehabt... geschockt geschockt geschockt
#23 Rico Fata
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Gebt radfahrern keine Chance großes Grinsen
Adler86
Jetz hat ja der Jaksche auch ausgepackt...hier mal en auszug aus unserer heutigen Tageszeitung: "es ist pervers, aber das Doping-System ist gerecht, weil alle Dopen. Radsport ohne Doping ist nur gerecht, wenn wirklich niemand mehr dopt. Mir hat ein Fahrer erzählt, dass es wegen der Trainingskontrollen Deals geben soll zwischen ein paar Mannschaften und dem Weltradsportverband". In dem Artikel steht auch noch das der Betreuer der Jaksche zum ersten mal Epo spritzte ihm damals gesagt haben soll, das er ihm jetzt zeigt wie Radsport funktioniert.

Also wenn wirklich alle gedopt haben ( und ich glaube mittlerweile das es niemand im Profi-Radsport gab in den letzten Jahren der nichts genommen hat) dann hätten sie sich ja auch an einen Tisch setzten können un sagen: Wir lassen es jetzt alle bleiben. Aber dann hätte es halt auch wieder irgendjemand gegeben der weiter gemacht hätte. Oder Wahrscheinlich hätten alle gesagt: OK wir hören auf und tatsächlich hätten alle weiter gemacht....naja da sieht man mal wieder: Geld regiert die Welt.
Fuchs_Fan_BW
Ich finde das schade, damit machen sie den ganzen Radsport kaputt. So schnell wird der sich nicht vom schlechten Ruf erholen!
Adler86
Hier noch ein Artikel dazu von t-online





Jaksche sorgt für Schock - "Laden dichtmachen"



Die Enthüllungen von Jörg Jaksche haben die Doping-Praktiken im Radsport schonungslos offengelegt und jede Illusion von einer sauberen Tour de France zerstört. "Das ging über mein Vorstellungsvermögen. Der Radsport ist dabei, sich mit der Kraft eines Selbstmörders zu zerstören", sagte Hans-Michael Holczer, Manager des Gerolsteiner-Teams und empfahl, "den Laden ein Vierteljahr zu schließen". Die von Jaksche beschuldigten Teamleiter Walter Godefroot (früher Telekom, heute Betreuer des Astana-Teams mit den Tour-Favoriten Winokurow und Klöden) und Gianluigi Stanga (früher Polti, heute Teammanager beim Milram-Team mit Erik Zabel) reagierten unterdessen entrüstet und bezichtigten Jaksche der Lüge. Auch die direkt oder indirekt angesprochenen Rennfahrer Jens Voigt und Alexander Winokurow zeigten die branchenüblichen Reaktionen und gingen zum Gegenschlag über.



Winokurow wirft Jaksche Geldgier vor


So warf Winokurow Jaksche Geldgier vor, weil der Ex-Kollege für sein Geständnis die stattliche Summe von 100.000 Euro eingestrichen haben soll: "Ich habe genug von all diesen Bekenntnissen, für die viel Geld bezahlt wird. Es ist wie im Film. Für 100.000 Euro reden einige Leute den Anklägern nach dem Mund." Voigt, der zu Jaksche während der Tour de France 1998 gesagt haben soll: "Einer hat bei uns vorgeschlagen, alles entlang der Strecke zu vergraben und nach der Tour abzuholen", wollte sich an die Aussage nicht erinnern.



Godefroot: "Jörg lügt"


Godefroot, von Jaksche der aktiven Mitwisserschaft bezichtigt, sagte: "Jörg lügt. Ich habe auf meiner Pressekonferenz vor Wochen bereits alles erklärt. Dabei bleibe ich." Jaksche hatte über seine Telekom-Zeit (1999/2000) von einem "fest installierten System" gesprochen. Er habe das Team verlassen müssen, weil er das System nicht begriffen habe. "Jörg weiß besser als ich, dass das nicht stimmt. Er ist aus dem Team gegangen, weil er sich finanziell verbessert hat. Er hätte bleiben können", sagte Godefroot.



Stanga: "Komplett falsche Behauptung"


Die schwersten Anschuldigungen richtete Jaksche gegen seinen damaligen Polti-Teamchef Stanga, der heute die Geschicke des Milram-Rennstalls leitet. Stanga habe ihn damals zum Doping geführt, behauptet Jaksche. Der 57-jährige Italiener wies die Vorwürfe als "absurd" zurück. "Das ist eine komplett falsche Behauptung. Ich habe mir nie erlaubt, irgendjemandem Medikamente anzubieten", sagte Stanga bei "ZDF-online". Die Luft für den Italiener wird aber inzwischen dünner. Der Nordmilch-Konzern, der den Rennstall finanziert, hat Stanga zum Rapport gebeten. "Wir haben die Aussagen von Jaksche zur Kenntnis genommen. Nun muss sich Stanga erklären, und dann werden wir eine Entscheidung treffen", sagte Marketing-Chef Martin Mischel. Auch die Mitgliedschaft des ebenfalls geständigen Dopingsünders Erik Zabel im Milram-Team soll im Herbst noch einmal auf den Prüfstand gestellt werden, kündigte der Sponsor an.





Entrüstet zeigte sich auch Jaksches ehemaliger Manager Tony Rominger. "Das lasse ich nicht auf mir sitzen. Schade, dass Jörg Unwahrheiten erzählt. Ich bin geradezu schockiert", sagte der frühere Tour-Zweite und schloss eine Klage nicht aus. Jaksche hatte behauptet, Rominger hätte bei dem damaligen Liberty-Teamchef Manolo Saiz für seinen Spitzenfahrer "eine bessere medizinische Betreuung" gefordert. Jaksche konkretisierte inzwischen, dass es sich bei dem Fahrer wohl um Winokurow gehandelt hat. Auf dessen Geldgier-Vorwurf erwiderte Jaksche: "Ich habe seinen Namen nicht direkt erwähnt. Wenn sich Winokurow dennoch angesprochen fühlt, sagt das auch einiges."

Holczer regt Astana-Ausschluss an

Jaksche erntete für seine Doping-Beichte allerdings auch Lob. "Der Mann hat Mut. Das ist vielleicht die einzige Chance, an die Hintermänner des Dopings heranzukommen. Den Boden des Fasses haben wir aber noch nicht gesehen", sagte der Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer, Rudolf Scharping. Ganz ähnlich fällt die Einschätzung von Gerolsteiner-Teamchef Holczer aus: "Die Tour-Organisation wird nun genau schauen, wen sie dabei haben will. Bei Astana fehlt nach den Dopingfällen Kessler und Mazzoleni noch ein Fall, dann würde der Ethik-Code greifen, nach dem Teams mit drei Doping-Fällen für vier Wochen gesperrt würden. Mal sehen, wie die UCI reagiert - Jaksche hat ja Winokurow nicht gerade unverdächtig gelassen."



Diskussionen über Tour-Ausschlüsse am Donnerstag


Am Donnerstag treffen sich die Rennställe in London. Dort wird über mögliche Ausschlüsse diskutiert. Neben dem kasachischen Astana-Team droht auch der ehemaligen Armstrong-Equipe Discovery Channel, Lampre, Saunier Duval und Caisse d'Epargne um Kapitän Alejandro Valverde das Aus für die Tour de France. Dass Valverde in den Fuentes-Skandal verwickelt ist, gilt als nahezu gesichert, auch wenn sein Name bisher nicht auf den Listen auftaucht. Dafür gebe "es wohl sportpolitische Interessen, weil er Spaniens große Radsporthoffnung ist", vermutet Jaksche im "Spiegel".

Nicht überrascht von Ullrich-Verwicklung


Dass Jan Ullrich zu der Kundenkartei von Fuentes zählt, hat Jaksche nach eigener Aussage nicht überrascht. "Gewundert hat mich damals gar nichts mehr, selbst wenn der König von Spanien auf der Liste gestanden hätte", sagte er. Nach Jaksches Wissen sind in den Skandal um den spanischen Doping-Arzt viel mehr Fahrer verwickelt als bisher bekannt wurde: "Es gibt auch unterschiedliche Versionen dieser Liste, plötzlich fehlten Namen. Da hat es eine Selektion gegeben. Am Ende standen fast nur die Fahrer aus meinem Team Liberty Seguros drauf und ein paar große wie Ullrich oder Basso."

CSC erwägt rechtliche Schritte gegen Riis


Der dänische Rennstall CSC, bei dem Ivan Basso zum Zeitpunkt seines Tour-Ausschluss unter Vertrag stand, erwägt inzwischen rechtliche Schritte gegen Teamchef Bjarne Riis. CSC-Pressesprecher Brian Nygaard sagte unmittelbar nach Veröffentlichung von Jaksches Aussagen im "Spiegel", wonach Riis vom Doping mehrerer Fahrer in seinem Team gewusst habe: "Das ist eine ungeheuer ernste Anklage, die wir sehr ernst nehmen." Man werde Beweise für die Behauptungen des deutschen Fahrers verlangen und danach über juristische Schritte entscheiden. Riis hatte behauptet, als Besitzer und Chef seines CSC-Rennstalls in keinem Fall von Doping gewusst, sondern dies stets aktiv bekämpft zu haben. Jaksche erklärte demgegenüber, dass er sich als CSC-Fahrer 2004 mit Riis über die Einnahme von verbotenen Kortison-Präparaten unterhalten habe. Der dänische Teamchef selbst hält sich zur CSC-Vorbereitung auf die Tour de France in der Schweiz auf und wollte die Vorwürfe Jaksches bisher nicht kommentieren.

Eine verlorene Sportart?
Die Hoffnung auf eine saubere Tour hat inzwischen nicht nur Gerolsteiner-Mann Holczer ("Ich mache mir keine Illusionen mehr") aufgegeben. Nach Aussagen von Jaksche hat der oft zitierte Selbstreinigungs- und Umdenkprozess im Radsport nicht stattgefunden. "Mir hat ein Fahrer erzählt, dass es wegen der Trainingskontrollen Deals geben soll zwischen ein paar Mannschaften und dem Weltradsportverband. Da muss man annehmen, dass es kein generelles Umdenken gibt. Das hat mir dieser Fahrer stolz erzählt. Da wusste ich: Nichts hat sich geändert."








schon heftig wie die die Sportart kaputt machen. Für mich ist keiner der Leute mehr glaubwürdig. Die sollten wirklich mal Pause machen und einfach diese Jahr mal keine Tour fahren. Naja mal kucken wie sich das alles entwickelt. Wer mahr dazu wissen will sollte mal auf www.t-online.de nachschuaen, sind viele Artikel und alles ziemlich gut beschrieben.
Adler86
Also, wenns nach mir geht, sollten sie halt ein gesetz machen: Jeder der im Profi-Radsport dopt, sollte einfach niemehr ein Profi-Rennen Fahren dürfen. Weil jetz kommen ja Anschuldigungnen gegen Jörg Jaksche, das er nur ausgepackt hat, weil er 100000 vom Spiegel dafür bekommen hat und durch die Kronzeugen-Regelung nur 1 Jahr Sperre bekommt. Was für ein Jahr sperre!!! Alle einfach nie mehr Fahren lassen ohne die geringste Chance auf Rückkehr!!! Das würde vielleicht ein paar mehr Fahrer abschrecken.
Fuchs_Fan_BW
Zitat:
Original von Adler86
Also, wenns nach mir geht, sollten sie halt ein gesetz machen: Jeder der im Profi-Radsport dopt, sollte einfach niemehr ein Profi-Rennen Fahren dürfen. Weil jetz kommen ja Anschuldigungnen gegen Jörg Jaksche, das er nur ausgepackt hat, weil er 100000 vom Spiegel dafür bekommen hat und durch die Kronzeugen-Regelung nur 1 Jahr Sperre bekommt. Was für ein Jahr sperre!!! Alle einfach nie mehr Fahren lassen ohne die geringste Chance auf Rückkehr!!! Das würde vielleicht ein paar mehr Fahrer abschrecken.


Im Prinzip hast ja Recht, aber wenn sie das machen, dann fährt bald keine mehr. Freude
kevin
meiner meinung kann die tour ruhig mal ein jahr ausfallen, auch wenn ich das sehr gern sehe. aber eins ist doch klar. Fällt die tour aus, gibts kein geld von den sponsoren und alle müssten sich mal gedanken machen.

anders kanns nicht klappen, meiner meinung nach.
fortier
Ja das wäre mal ne gute idee...wie im fußball mit den randalen..wenn es randale gibt gibts stadionverbot..und das muss man dann kosequent durhziehen..!!
kevin
tja, konsequenz scheint es aber derzeit im radsport nicht zu geben.

wenn ich die presse so verfolge, schein es lager der ewig "alten" und der "unendschlossenen neuen" zu geben.

also derzeit keine wirkliche besserung ;-(( *schade*

aber ich glaub , dass der einen oder andere noch in dieser tor auffliegt ;-((
Fuchs_Fan_BW
Ich habe grad aus dem Radio vernommen, das ARD und ZDF keinen Radsport mehr übertrgägt *grins* "Gut so, weiter so" Vielleicht lernen sie es dann. cool
FLYSKYMAN
Tja ich finds langsam lustig was da abgeht großes Grinsen !!!
Adler86
Die sind doch alle am arsch!!! Wenn ich der HM Holzer (Teamleiter von Geroldsteiner) wöre, dann würde ich zum Sinkiewitz ins Krankenhaus fahren und ihm eine Rein Hauen!! Die haben jaetz bestimmt einiges an geldeinbußen nur wegen einem idiot der weiterhin gedopt hat.... naja mal schauen, ich denke sinkewitz wird nicht der einzige sein der bei dieser Tour gedopt hat ich denk mal da werden noch ein paar andere auffliegen. Ich habs schon mal gesagt: Alle doper einfach für immer sperrenm
FLYSKYMAN
Die Tour de France steht vor dem Kollaps. Erst die Negativschlagzeilen um den Gesamtführenden Michael Rasmussen. Dann die Verdachtsmomente gegen den Zweitplatzierten Alberto Contador, der als Kunde von Eufemiano Fuentes gilt. Und schließlich der erste reelle Dopingfall der Tour 2007: Fremdblutdoping bei Alexandre Vinokourov.

Quelle: ard.de


Man sollte die Tour abbrechen das kann nicht war sein das da alle nur am bescheissen sind selbst Rasmussen warum der noch fahren darf Sleepy !!! Ich habe mir die Tour früher sehr gerne angeschaut aber was nun da läuft da fehlen mir die Wort traurig !!! Ach ja Astana ist ausgestiegen nach dieser Sachen für Klöden ist somit auch Schluss Augenzwinkern der soll ja auch mit dem Arzt gearbeitet wie nennt man ihn noch DOKTOR FERRARI !!!
FLYSKYMAN
Während die Radsportwelt noch wegen des positiven Doping-Falls um Alexandre Vinokourov geschockt ist, zieht über dem Peloton der Frankreich-Rundfahrt neues Ungemach auf. Die Radsport-Zeitung "Equipe" meldet einen weiteren Doping-Fall - diesmal geht es um Testosteron.

Und es geht lustig und munter weiter als wäre nichts gewesen Teufel !!!

Quelle: ard.de
FLYSKYMAN
Auf der Route der 16. Tour-Etappe von Orthez zum Col d'Aubsique sind im spanischen Teil der Strecke zwei Sprengkörper detoniert. Nach Angaben des spanischen Radiosenders Cadena Ser handelt es sich dabei um einen Anschlag der baskischen Untergrundorganisation ETA.

Und das auch noch rotes Gesicht !!!

Quelle: ard.de
Fuchs_Fan_BW
Zitat:
Original von FLYSKYMAN
Während die Radsportwelt noch wegen des positiven Doping-Falls um Alexandre Vinokourov geschockt ist, zieht über dem Peloton der Frankreich-Rundfahrt neues Ungemach auf. Die Radsport-Zeitung "Equipe" meldet einen weiteren Doping-Fall - diesmal geht es um Testosteron.

Und es geht lustig und munter weiter als wäre nichts gewesen Teufel !!!

Quelle: ard.de



Ja und wenn ARD und ZDF nicht überträgt, dann machtes halt SAT1. geschockt
FLYSKYMAN
Arm genung die schaden sich selber das die das auch nicht merken Sleepy !!!
Adler86
und der nächste Doping-Fall bei der Tour: Ein Fahrer von Cofidis den Namen habe ich vergessen!!!!