FLYSKYMAN
DTM-Rennen in Barcelona
Eklat in Barcelona
Mit nur sechs Autos im Ziel endete das DTM-Rennen in Barcelona. Audi boykottierte den Ausgang des Rennens und holte alle Fahrzeuge von der Piste.
Am Ende fuhr Jamie Green als Erster über die Ziellinie, auf ihn folgte Bruno Spengler, Dritter wurde Paul di Resta.
Begonnen hatte der Eklat mit einem äußerst harten Manöver von Mika Häkkinen gegen den Führenden, Martin Tomczyk. Der Finnen bremste am Ende der Start- und Zielgeraden zu spät und krachte dem letztjährigen Barcelona-Gewinner Tomczyk ins Auto. Häkkinen fiel aus, Tomczyk musste das Rennen später ebenfalls aufgeben. Nur wenige Runden später folgte die nächste folgenschwere Karambolage: Mattias Ekström griff Daniel la Rosa an, der dem Meisterschaftsführenden paroli bot. La Rosa, der junge Mercedes-Pilot, der seine zweite DTM-Saison absolviert, gab dem Schweden nicht nach und katapultierte Ekström ins Aus. Auch Timo Scheiders Audi ging an einem Mercedes kaputt - das war zu viel für Audi-Sport-Direktor Dr. Wolfgang Ullrich. Auf seine Anweisung hin wurden alle verbliebenen Audis von der Rennstrecke geholt.
Auf faires Rennen gefreut
Wir hatten uns auf ein faires Rennen gefreut", sagte Ullrich schon während des Rennens, "aber was da passiert, finde ich nicht toll. Das ist nicht unser Stil." Sein Mercedes-Kollege Norbert Haug bemühte sich, die Aufregung zu glätten und gab zu verstehen, dass die Aktionen seiner Fahrer auf der Rennstrecke nicht abgesprochen gewesen seien. Er kritisierte seinen Fahrer la Rosa - "der hätte lupfen müssen." Zugleich gab Haug aber auch zu verstehen, dass er den Boykott von Audi nicht verstehen könne.
Größter Profiteur des DTM-Rennens in Barcelona war Bruno Spengler, der für seinen zweiten Platz acht Punkte kassierte und in der Gesamtwertung bis auf zwei Zähler (42) an Mattias Ekström (44) heranrückte. Martin Tomczyk ist mit 40 Punkten nun Dritter.
Die Verantwortlichen der beiden Automarken wollen sich nun in Gesprächen bemühen, eine faire Ausgangslage für das Saisonfinale in Hockenheim am 14.Oktober zu finden.
Mal ganz ehrlich wer will die SCHEISS DTM noch sehen ich nicht

die können sich äh nur ins Auto reinfahren und nur 2 Markenhersteller fahren damit Audi und Mercedes wie langweilig ist das eigentlich

!!!
Quelle: ard.de
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Harte Strafen ausgesprochen
Häkkinen und la Rosa müssen zahlen
Das unsportliche Verhalten von Mika Häkkinen und Daniel la Rosa beim neunten Saisonrennen des Deutschen Tourenwagen Masters in Barcelona ist nicht ohne Folgen geblieben.
Beide wurden von den Sportkommissaren aus der Wertung genommen und werden beim Saisonfinale am 14. Oktober in Hockenheim in der Startaufstellung um zehn Plätze nach hinten versetzt. Außerdem wurde der zweimalige Formel-1-Weltmeister Häkkinen (Finnland) mit einer Geldstrafe von 22.000 Euro belegt, Markenkollege la Rosa muss 10.000 Euro zahlen. Häkkinen hatte in der siebten Runde den bis dahin führenden Audi-Piloten Martin Tomczyk von der Strecke gerempelt. Kurze Zeit später war la Rosa DTM-Spitzenreiter Mattias Ekström ins Auto gefahren. Beide Audi-Favoriten konnten das Rennen nicht beenden.
Audi nahm Autos aus dem Rennen Seinen ersten DTM-Sieg hatte sich Mercedes-Pilot Jamie Green gesichert. Zweiter wurde Mercedes-Teamkollege Bruno Spengler . Insgesamt beendeten nur sechs Fahrer dieses Rennen, alle saßen in einem Mercedes. Audi-Sportchef Wolfgang Ullrich zog seine Autos zehn Runden vor Rennende nach unfairen Attacken der Stuttgarter Rivalen zurück.
In der DTM-Gesamtwertung kommt Ekström mit 44 Punkten als Spitzenreiter zum Saisonfinale nach Hockenheim. Neuer Zweiter ist Spengler mit nur noch zwei Zählern Rückstand (42) vor Tomczyk (40).
Quelle: ard.de
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Kommentar nach dem Rennen in Barcelona
DTM in der Leitplanke
Spätestens seit dem vermeintlichen Autorennen in Barcelona ist klar: Das aktuelle Modell des Deutschen Tourenwagen Masters mit lediglich zwei Marken ist gescheitert.
Sechs Autos im Ziel, dazu von einer einzigen Marke, das hat mit einem sportlichem Wettkampf im engeren Sinne nichts mehr zu tun. Die DTM ist zur Farce geworden. In Barcelona katapultieren zwei chancenlose Piloten des einen Herstellers (Mercedes) mit sehr unwirschen Aktionen die Meisterschaftsfavoriten des anderen (Audi) aus dem Rennen. In Zandvoort zuvor leistet sich die eine, überlegene Marke (Audi) durch peinliche Überholmanöver auf der Ziellinie den Luxus, ihre Favoriten innerhalb des Teams zu begünstigen und aufs Siegerpodest zu hieven. Sportliche Auseinandersetzung ist etwas anderes.
Es ist außerdem nicht klar, welche Art von Motorsport die DTM darstellen möchte: Handelt es sich um rustikalen Tourenwagen-Rennsport? Oder sind die aktuellen A4- und C-Klasse-DTM-Rennwagen fragile, hochtechnisierte Konstrukte, die alles, aber bloß keinen Kontakt vertragen? Ein neues, klares Profil tut Not.
Es gilt ein geflügeltes Wort im Motorsport: Rennserien müssen despotisch geleitet werden - von einer starken Hand, die uneingeschränkte Kontrolle hat. Als perfektes Beispiel gilt die Formel 1, in der Bernie Ecclestone mit Geschick und Kalkül eine Toprenn-Serie veranstaltet. Handelt eine der Parteien gegen die Regularien, werden - wie jüngst im Spionagefall von McLaren-Mercedes - drakonische Strafen verhängt. Genau diese strikte und knallharte Führung fehlt der DTM. Hans-Werner Aufrecht, Chef des Rechteinhabers ITR, gibt zwar den Gastgeber, das Sagen im DTM-Zirkus haben die Hersteller.
Die Saison 2007 taugt allenfalls dazu, die DTM in ihrer jetzigen Form als Auslaufmodell zu entlarven. Zu wünschen ist, dass die ITR das letzte Saisonrennen in Hockenheim mit Würde absolviert. Danach muss schon für 2008 eine Form gefunden werden, in der das Deutsche Tourenwagen Masters wieder als sportlich ernstzunehmende Veranstaltung ausgetragen wird.
Quelle: ard.de
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Vor dem spannenden DTM-Finale in Hockenheim
Fährt fair besser?
Ein volles Haus in Hockenheim, drei Titelkandidaten und viele gute Vorsätze: Nach dem Skandal von Barcelona haben sich die Sportchefs Norbert Haug (Mercedes) und Wolfgang Ullrich (Audi) in Stuttgart zu einem "Friedensgipfel" getroffen.
Quelle: ard.de
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DTM-Finale in Hockenheim
"Matchball" für Mattias Ekström
Spannender geht es kaum: Im Kampf um die Meisterschaft in der DTM ist auch beim Qualifying keine Vorentscheidung gefallen. Die drei Titelkandidaten starten dicht beieinander, ganz nach vorne schaffte es keiner des Trios.
Quelle: ard.de
FLYSKYMAN
Spannendes DTM-Finale in Hockenheim
Mattias Ekström ist neuer Champion
In einem spannenden und hochklassigen Finale hat der Schwede Mattias Ekström zum zweiten Mal nach 2004 den DTM-Titel errungen.
Quelle: ard.de
FLYSKYMAN
Alle Rennen in der Kurzübersicht
Die Chronik der DTM-Rennen 2007
Die DTM-Saison 2007 war gekennzeichnet von zahlreichen außersportlichen Ereignissen und Vorfällen. Beim Blick auf das eigentlich Wichtige, den Motorsport, kristallisierte sich schon früh ein Konkurrenztrio beim Kampf um die Meisterschaft heraus: die beiden Audi-Teamkollegen Mattias Ekström und Martin Tomczyk sowie Mercedes-Fahrer Bruno Spengler. Alle Rennen in der Übersicht.
http://sport.ard.de/sp/dtm/news200710/09...hronik_2007.jsp
Kampfrolli
Häkkinen droht mit Ausstieg
München - Nach einer enttäuschenden Saison denkt Mika Häkkinen über seine Zukunft nach.
Der zweimalige Formel-1-Weltmeister ist seit 2005 in der DTM aktiv
Vorschau Der zweimalige Formel-1-Weltmeister ist seit 2005 in der DTM aktiv
Ob diese Zukunft in der DTM stattfinden wird oder nicht, ist noch unsicher.
Vor allem die Enttäuschung über die Strafe von Barcelona wiegt schwer. Der Finne hat Motivationsprobleme.
"Wir haben noch keine Entscheidung für nächstes Jahr getroffen, aber schon viel geredet. Im Moment bin ich nicht sehr motiviert", sagte Häkkinen gegenüber
Quelle
www.sport 1.de
Kampfrolli
"Audi hat mich um den Titel gebracht"
München - Nach dem Skandalrennen in Barcelona schien das DTM-Finale auf dem Hockenheim-Ring einen versöhnlichen Abschluss zu finden.
Mercedes-Pilot Bruno Sprengler wurde erneut nur Vize-Meister
Vorschau Mercedes-Pilot Bruno Sprengler wurde erneut nur Vize-Meister
Da wurde Sieger Mattias Ekström umjubelt, bei Audi schien die Sonne und es gab nur Freudentränen vor 152.000 Zuschauern.
Vize-Meister Bruno Spengler schüttelte Triumphator Ekström auf dem Siegerpodest noch artig die Hand. Auf den ersten Blick schien alles in Butter zu sein.
Doch während bei Audi die Sektkorken knallten, tobte Mercedes-Pilot Bruno Spengler hinter den Kulissen dann doch los.
Trotz seiner sensationellen Aufholjagd hatte es für den Kanadier wieder einmal nicht zum Titelgewinn gereicht.
quelle sport 1.de
Kampfrolli
Erster Matchball für Audi
Nürburgring - Der Rosenheimer Martin Tomczyk hat in der Deutschen Tourenwagen-Masters seinen zweiten Sieg in Folge gefeiert.
Nach dem Sieg auf dem Nürburgring hofft Tomczyk jetzt auf den ersten Meistertitel
Vorschau Nach dem Sieg auf dem Nürburgring hofft Tomczyk jetzt auf den ersten Meistertitel
Damit untermauerte er auf dem Nürburgring eindrucksvoll die Ansprüche auf seinen ersten Meistertitel.
Mit 40 Punkten verkürzte der Audi-Pilot in der Gesamtwertung bei noch zwei ausstehenden Rennen den Rückstand auf seinen führenden Teamkollegen Mattias Ekström (44) auf vier Zähler.
Der Schwede hatte sich mit einer taktischen Meisterleistung von Startplatz zehn noch bis auf den dritten Platz hinter Mercedes-Pilot Bruno Spengler (Kanada) nach vorne gekämpft und sich damit sogar schon den ersten Matchball zu seinem zweiten Titel nach 2004 verschafft.
Ekström vor möglichem Titel
Sollte der 29-Jährige beim nächsten Lauf am 23. September in Barcelona sieben Punkte mehr holen als Tomczyk und Spengler gleichzeitig nicht gewinnen, wäre er bereits der neue Champion.
Der Kanadier Spengler ist mit 34 Punkten ohnehin wohl der letzte Stern-Fahrer, der einen Audi-Triumph in der Meisterschaft noch verhindern kann.
Titelverteidiger Bernd Schneider, der nach Rang sieben 16,5 Punkte hinter Ekström liegt, hat nur noch theoretische Chancen, der zweimalige Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen, der als Zehnter leer ausging, gar keine mehr.
quelle sport 1.de
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Schluss nach zwei Jahren DTM
Mika Häkkinen tritt zurück
Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen hat seinen Rücktritt vom aktiven Motorsport bekanntgegeben.
Der 39 Jahre alte Finne, der zuletzt für Mercedes im Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) startete, sagte am Samstag (03.11.07) beim traditionellen Mercedes-Saisonabschluss Stars & Cars in Stuttgart: "Es war toll, in der DTM zu fahren." In Kürze könne er mitteilen, wie es weitergeht.
Häkkinen war Ende der 90er Jahre in der Formel 1 härtester Konkurrent von Michael Schumacher. Er holte 1998 und 1999 im McLaren-Mercedes den WM-Titel. In 161 Rennen glückten dem Finnen 20 Siege und 26 Pole-Positions. Nach insgesamt elf Jahren, davon neun bei McLaren , hatte er 2001 seine Formel-1-Karriere beendet. Nach drei Jahren Pause trat er 2005 für Mercedes in der DTM an, war aber hier nicht so erfolgreich: Statt um den Titel mitfahren zu können, gelangen ihm in 31 Läufen nur drei Siege.
Abschiedsrunden im Silberpfeil von 1998
Mercedes hat damit innerhalb von 24 Stunden zwei zweifache Formel-1-Weltmeister verloren. Erst am Freitag hatte das Team die erwartete Trennung von Fernando Alonso (Spanien) bekanntgegeben. Häkkinens Rücktritt kam dagegen unerwartet. Der Finne verabschiedete sich unter großem Beifall mit zwei Runden in seinem WM-Silberpfeil von 1998.
Quelle: ard.de
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Nach 20 Rennen
Vanina Ickx beendet DTM-Karriere
Das Saisonfinale auf dem Hockenheimring war das vorerst letzte DTM-Rennen für Vanina Ickx.
Am Ende fehlten wohl die sportlichen Erfolge: Nach 20 Rennen in der Tourenwagenserie ist für die Belgierin Schluss. "Das waren die beiden härtesten und anspruchsvollsten Jahre meiner Karriere", sagte die 32-Jährige und ergänzte: "Das Ende einer Traumzeit in meiner Karriere."
Vanina Ickx begann ihre Karriere erst 1996 im Alter von 21 Jahren. Nach Erfolgen im Tourenwagen machte sie unter anderem mit einem Klassensieg und einem Podiumsplatz bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps auf sich aufmerksam. Schon mehrmals startete sie bei den 24 Stunden von Le Mans und bei der Rallye Dakar.
Quelle: ard.de
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DTM gibt 2008 erneut "Vollgas auf der Kö"
Die Saisonpräsentation des Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) findet 2008 zum dritten Mal in Folge in Düsseldorf statt. Am 6. April heißt es "Vollgas auf der Kö", wenn die 20 Fahrer um Meister Mattias Ekström (Schweden) im Audi und "Vize" Bruno Spengler (Kanada) im Mercedes den Fans auf der Königsallee hautnah ihre Rennwagen in Aktion vorführen.
"180.000 Zuschauer haben die DTM im April begeistert empfangen, deshalb freuen wir uns, dass wir auch 2008 mit der DTM-Präsentation in Düsseldorf zu Gast sein dürfen", sagt Hans Werner Aufrecht, Vorsitzender der DTM-Dachorganisation ITR: "Die Atmosphäre war einmalig, und ich bin sicher, es wird wieder ein toller Tag für die Fans, die Stadt und die DTM."
Erwin: "Motorsportwelt wird nach Düsseldorf schauen"
Auch Düsseldorfs Oberbürgermeister Joachim Erwin verspricht eine großartige Veranstaltung: "Die Motorsportwelt wird an diesem Tag nach Düsseldorf schauen. Wir werden der DTM und den vielen Besuchern erneut ein einmaliges Erlebnis bereiten."
Vorgesehen sind wieder Demonstrationsfahrten der Rennautos auf der Kö, dazu Autogrammstunden der Piloten und Interviewrunden. Bereits eine Woche nach der Präsentation steht am 13. April für die Fahrer der traditionelle Saisonauftakt in Hockenheim auf dem Programm.
Quelle: eurosport.de
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Alonso-Nachfolge: Spengler weiß von nichts
Ob es nur das Wunschdenken kanadischer Medien war, das Bruno Spengler auf die Liste der Nachfolgekandidaten von Fernando Alonso bei McLaren-Mercedes brachte, lässt sich im Nachhinein nicht mehr sagen. Dem Kanadier schmeicheln die Gerüchte jedoch sehr, doch sein Hauptaugenmerk richtet er auf eine weitere DTM-Saison - diesmal hoffentlich nicht mit dem dritten Vizetitel in Folge.
"Ich hatte wegen dieses Themas weder mit McLaren noch mit Mercedes Gespräche", so Spengler gegenüber 'automoto365.com'. "Aber es freut mich, dass die Kanadier eine so hohe Meinung über mich haben. Wir müssen abwarten, was in den nächsten Monaten noch passieren wird."
Denn, so Spengler immerhin, eine Garantie, dass er 2008 wieder für Mercedes in der DTM fahren wird, gibt es derzeit noch nicht. "Es gibt eine 80-prozentige Chance, dass ich 2008 in der DTM fahren werde", fuhr er fort. "Das Ziel ist es, 2008 den Titel zu holen. Es wäre toll, eine so lange und erfolgreiche Karriere wie Bernd Schneider zu haben."
Doch abgeschlossen hat er mit den eigenen Formel-1-Träumen noch nicht. "Ich möchte die Tatsache nicht verschweigen, dass es mein Traum ist, in der Formel 1 zu fahren", so Spengler. "Wir werden sehen, wie sich die Dinge in Zukunft entwickeln werden."
Quelle: eurosport.de
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Häkkinen beendet Karriere: «Es ist vorbei»
Mika Häkkinen hat seinen Rücktritt vom aktiven Motorsport erklärt. Der Finne hat nach über zwei Jahrzehnten in verschiedenen Klassen von der Raserei rund um die Rennstrecken endgültig genug.
«Es ist vorbei. Es war toll, in der DTM zu fahren», sagte der 39-Jährige, der zuletzt für Mercedes in der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) startete, beim traditionellen Saisonabschluss Stars & Cars in Stuttgart. Unter großem Beifall drehte der beim Publikum besonders beliebte Häkkinen beim Mercedes-Benz Museum noch zwei Runden in seinem WM- Silberpfeil von 1998.
Häkkinen war Ende der 90er Jahre in der Formel 1 härtester Konkurrent von Michael Schumacher, der stets größten Respekt vor ihm hatte. Er holte 1998 und 1999 im McLaren-Mercedes den WM-Titel. In 161 Rennen glückten dem «fliegenden Finnen» 20 Siege und 26 Pole Positionen. Nach insgesamt elf Jahren in der «Königsklasse», davon neun bei McLaren, beendete er 2001 erstmals seine beeindruckende Karriere - allerdings nur vorübergehend.
Nach drei Jahren Pause trat Häkkinen 2005 für Mercedes in der DTM an, war aber hier nicht so erfolgreich: Statt um den Titel mitfahren zu können, gelangen ihm in 31 Läufen nur drei Siege. «Das aggressive Fahren mit den Berührungen mag ich nicht so», hatte er vor einiger Zeit eingeräumt. Einen erneuten Rücktritt vom Rücktritt schloss der zweifache Familienvater aus: «In Kürze kann ich wohl mitteilen, wie es weitergeht.»
In Häkkinen verlieren Mercedes und die DTM insgesamt ein Zugpferd. «Mika ist vielleicht sogar der größte Sympathieträger, den es im Motorsport gibt», sagte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug, der immer eine besonders enge Beziehung zu dem populären Piloten hatte. «Er ist mit Michael Schumacher der Top-Mann im Motorsport weltweit.» Häkkinen verwies bei seiner kurzen Abschiedsrede auf der Bühne darauf, dass trotz der Trauer vieler Fans seine Konkurrenten wahrscheinlich ganz froh über seinen Cockpit-Ausstieg seien.
Mercedes hat damit innerhalb von 24 Stunden zwei zweifache Formel-1-Weltmeister verloren. Erst am Freitag hatte das Team die erwartete Trennung von Fernando Alonso (Spanien) bestätigt. Häkkinens Rücktritt kam dagegen unerwartet.
Quelle: eurosport.de
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Ein McLaren-Test als Preis
DTM-Pilot Paul di Resta und Formel 3- sowie A1GP-Fahrer Oliver Jarvis erhalten als Gewinner des McLaren Autosport BRDC Award am Dienstag eine Ausfahrt in einem McLaren. Beide werden in Silverstone 20 Runden im Silberpfeil abspulen dürfen. Die beiden Fahrer hatten den Preis 2004 beziehungsweise 2005 erhalten und werden einen McLaren MP4-21 fahren, der 2006 im Einsatz war. Als Ratgeber wird McLaren-Testfahrer Gary Paffett anwesend sein.
Quelle: eurosport.de
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Größtes Motorsport-Engagement in der Firmengeschichte
Audi gibt mächtig Gas
Der deutsche Automobilhersteller Audi wird sich im kommenden Jahr mit dem umfangreichsten Werks-Engagement in der Firmengeschichte zum Motorsport bekennen. Neben der Titelverteidigung im Deutschen Tourenwagen-Masters (DTM) gegen Erzrivale Mercedes wird die Marke aus Ingolstadt am legendären 24-Stundenrennen von Le Mans teilnehmen sowie an der American-Le-Mans-Serie (ALMS).
Hinzu kommt der Einstieg in die entsprechende europäische Meisterschaft. Dies gab Audi am Freitag (30.11.07) bekannt.
"Jeder bei Audi weiß, wie wichtig der Motorsport für die Marke ist", sagte der Vorstandsvorsitzende Rupert Stadler. Voraussichtlich werde Audi im kommenden Jahr werksseitig 30 Rennen und drei Rennserien mit zwei verschiedenen Fahrzeugtypen bestreiten, teilte Audi in einer Presseerklärung mit. Ihr Debüt wird in der DTM die rund 460 PS starke Rennversion des neuen Audi A4 feiern.
Top-Cockpits vergeben
Als Fahrer am Steuer der neuesten Generation wurden Titelverteidiger Mattias Ekström aus Schweden, der Däne Tom Kristensen sowie die beiden deutschen Piloten Timo Scheider und Martin Tomczyk bestätigt. "Das Ziel in der DTM ist natürlich die erfolgreiche Titelverteidigung", sagte Audi-Motorsportchef Wolfgang Ullrich.
Mit der Besetzung der Top-Wagen ist wohl auch die Tür für Ralf Schumacher endgültig zu, der in der kommenden Woche bei den Testfahrten in Jerez um ein Cockpit beim Formel-1-Rennstall Force India kämpft. Offiziell hatte der 32-Jährige aus Kerpen zwar immer wieder ein DTM-Engagement ausgeschlossen, spekuliert wurde dennoch damit. Zumal der DTM durch den Rücktritt von Ex-Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen aus Finnland das Zugpferd und der Publikumsliebling im Mercedes im kommenden Jahr fehlt.
In Le Mans wird Audi drei R10 TDI an den Start schicken. Fahrer werden wie in diesem Jahr wieder Frank Biela/Emanuele Pirro/Marco Werner, Dindo Capello/Kristensen/Allan McNish und Lucas Luhr/Alexandre Prémat/Mike Rockenfeller sein. Jeweils zwei Autos sollen in der American-Le-Mans-Serie und in der europäischen Le-Mans-Serie fahren. mit zwei Runden in seinem WM-Silberpfeil von 1998.
Quelle: ard.de
Kampfrolli
Audi spielt die Damen-Karte
Ingolstadt/München - Zwei Frauen brachten in der vergangenen Saison einen gewissen Esprit in die DTM: Susie Stoddart (Mercedes) und Vanina Ickx (Audi).
Rennfahrer-Tochter Vanina Ickx beendete ihre DTM-Laufbahn im Herbst
Vorschau Rennfahrer-Tochter Vanina Ickx beendete ihre DTM-Laufbahn im Herbst
Doch während Stoddart auch 2008 in der Männer-Gesellschaft mitmischen will, hat Ickx nach 20 Renneinsätzen das Handtuch geworfen. Die 32 Jahre alte Tochter des früheren belgischen Formel-1-Piloten Jacky Ickx war während der beiden Jahre hinter ihren persönlichen Erwartungen geblieben.
Aber ganz ohne Damen soll bei Audi auch 2008 die Chose nicht gehen. Teamchef Dr. Wolfgang Ullrich setzt auf eine Nachfolgerin: "Es wird wieder eine Dame in unserem Team geben
Den Grund nennt Pressesprecher Jürgen Pippig gegenüber Sport1.de: "Das gehört zu unserem Konzept und ist kein reiner PR-Gag. Unserer Meinung nach haben Frauen im Motorsport eine gute Chance."
quelle sport1.de
http://www.sport1.de/de/sport/artikel_1990202.html
Kampfrolli
"Kein PR-Gag"
Pippig weist auf Medien hin, die sich durch Rennfahrerinnen auf das Thema DTM stürzen: "Das sind Frauen-Magazine und Livestyle-Medien, die dann auch über uns berichten."
Noch will Ullrich mit dem Namen seiner Favoritin nicht herausrücken. Die Bewerberinnen müssen sich in einer Art "Casting" um den Platz von Vanina Ickx bewerben - ähnlich wie die neuen männlichen Kollegen um weitere Plätze.
Pippig: "Diese Sichtung der von uns ausgewählten Fahrerinnen findet an vier Tagen noch vor Weihnachten statt."
quelle sport1.de
http://www.sport1.de/de/sport/artikel_1990202.html
Kampfrolli
Neuer A4 DTM für die Titelverteidigung
Zwei Kriterien zählen: 1. Das größte fahrerische Können. 2. Die gute Beurteilung und die Abstimmung des Fahrzeugs.
Und das soll für 2008 beim "Unternehmen Titelverteidigung" in einem ganz neuen Auto geschehen. Audi tritt gegen den Konkurrenten Mercedes mit einem neuentwickelten Modell an.
quelle sport1.de
http://www.sport1.de/de/sport/artikel_1990202.html