Buron Joker
Alle News hier reinschreiben!!
fortier
THW Kiel ist in der Handball Bundesliga nun Meister...THW Kiel sezte sich im Speil gegen Nordhorn durch und wird nur dank des besseren Torverhältnisses vor HSV Hamburg Meister...
Es ist nun das Tripple..ChampionsLeague,Pokal und jetzt Meister..klasse Leistung
Nadann HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZU MEISTERSCHAFT
Buron Joker
Das is t wahrscheinlich das einzige was da no drinstehen wird und des wegen sllte man diesen Thread sperren!
Simon
bei handball ist doch grad sommerpause,glaub ich da wird während der saison schon noch was gepostet werden.
Buron Joker
Glauben ist nicht wissen!!
paula
| Zitat: |
Original von Joker
Glauben ist nicht wissen!! |
wie ist dein wissen?
außer das abschiedspiel in magdeburg diese woche war ja nicht wirklich etwas los
fortier
Ich werde den tread nicht sperren,da momentan sommerpause ist und viellciht in der saiospn auch gepostet wird
FLYSKYMAN
41:31-Erfolg gegen die Rhein-Neckar Löwen
THW Kiel nun auch Supercup-Sieger
Der deutsche Handball-Meister THW Kiel hat vier Tage vor dem Saisonauftakt in der Handball-Bundesliga seine Titelambitionen eindrucksvoll unterstrichen. Die "Zebras" gewannen zum vierten Mal den Supercup.
Quelle: ard.de
FLYSKYMAN
In Nordbaden sitzt das neue Schwergewicht der Bundesliga
Die Titel-Jagd der Handball-Löwen beginnt
Wer den Alltag der Rhein-Neckar Löwen erleben will, der passiert erst einmal eine nordbadische Kleinstadtidylle. Kronau, 6.000 Einwohnerstädtchen, nur wenige Kilometer von der A5 Frankfurt - Karlsruhe entfernt. Am Ortseingang wehen schon die Fahnen eines Supermarktes, dann geht es weiter auf der Hauptstraße durch das Städchen mit Kirche, Bäckerei links, Volksbank rechts und der Metzgerei mit dem schönen Namen "Kerle" hinter der nächsten Kurve.
Quelle: ard.de
FLYSKYMAN
Danke für die News

!!!
fortier
Ohmann der HSV Hamburg spielt heute zuhause unentschieden..
28:28 (12:17) gegen Rhein-Neckar Löwen
Der HSV hat den ersten Punkt in der neuen Spielzeit verloren. Gegen die Rhein-Neckar Löwen gab es vor 6.456 Zuschauern in der Color Line Arena ein 28:28-Unentschieden. Dabei hätte es auch schlimmer kommen können: Zur Pause lag das Team von Trainer Martin Schwalb mit 12:17 zurück.
HSV liegt zur Pause das erste Mal zurück
Das Duell zweier mit Weltmeister gespickten Teams hielt, was es versprach. Der HSV war in der Anfangsphase die wachere Mannschaft und ging in der siebten Minute mit 6:3 in Führung. Johannes Bitter machte da weiter, wo er in Magdeburg aufgehört hatte, und parierte 3 Bälle der Löwen. Sein Gegenüber und Nationalmannschaftskollege, Henning Fritz, dagegen war bis zu diesem Zeitpunkt gegen alle Hamburger Würfe machtlos. Die Zuschauer sahen dann jedoch ein Gäste-Team, das, vor allem in Person Mariusz Jurasik, aufdrehte und bis zur 21. Minute eine 13:8-Führung herausarbeitete. Der polnische Vizeweltmeister warf innerhalb von 13 Minuten fünf Tore. Auf der anderen Seite scheiterten die Hamburger immer wieder an Löwen-Keeper Slawomir Szmal, der seit der elften Minute im Tor der Gäste stand. Vor allem dank seiner 6 Paraden in der ersten Halbzeit hielt das Team aus Mannheim den HSV auf Abstand und führte zur Pause mit 17:12.
Aufholjagd in Halbzeit zwei sichert Unentschieden
Dieser Vorsprung schmolz in der zweiten Halbzeit nur sehr langsam. Zwar agierte die HSV-Deckung nun konsequenter und eroberte mehr Bälle, doch im Angriff war immer wieder Slawomir Szmal Endstation für die Hamburger Angriffe. Der zweite Vizeweltmeister im Team der Gäste steigerte seine Quote der ersten Hälfte sogar noch und parierte in Halbzeit zwei 7 HSV-Schüsse. So hatte der 5-Tore-Vorsprung der Gäste bis zur 43. Minute Bestand (23:1
. Doch mit dem Publikum im Rücken kämpften sich die Schützlinge von Trainer Martin Schwalb wieder in die Partie zurück. Vier Minuten vor dem Abpfiff betrug der Rückstand noch drei Tore (24:27). Der HSV ging volles Risiko, traf erst durch Souza und nahm sogar, in Unterzahl, den Torwart raus. Lindberg, Yoon und Bertrand Gille brachten den HSV dann das erste Mal seit der 10. Minute in Führung (28:27, 60. Min.). Das Spiel schien gedreht, doch die Rhein-Neckar Löwen kamen durch einen Siebenmeter zum erneuten Ausgleich. In der hektischen Schlussminute sah Löwe Patrick Groetzki, der den letzten Angriff der Hamburger unsportlich unterband, noch die Rote Karte. In den verbleibenden drei Sekunden konnte der HSV den Siegtreffer nicht mehr landen, es blieb am Ende beim 28:28. Die Hamburger sind damit zwar weiter ungeschlagen, müssen aber den ersten Punktverlust der Saison hinnehmen. Bester Werfer bei den Gastgebern war einmal mehr Hans Lindberg mit 6 Treffern, die Hälfte per Siebenmeter.
HSV Hamburg: Bitter (13/1 Paraden, 1.-16., 31.-60.); Sandström (5/1 P., 16.-30.);
Lindberg 6/3, Hens 4, B. Gille 3, Yoon 3, Lijewski 3, Jansen 3, Souza 3, Torgovanov 2, G. Gille 1, Flohr, Schröder n.e., Ursic n.e., Jurecki n.e.
Rhein-Neckar Löwen: Fritz (2 Paraden, 1.-11.); Szmal (13/1 P., 11.-60.);
Jurasik 7/2, Harbok 7, Velyky 6, Szlezak 3/1, Schwarzer 2, Gensheimer 1, Roggisch 1, Shelmenko 1, Klimovets, Caillat, Groetzki, Haaß n.e.
Siebenmeter: 3/4 – 3/5 (Yoon scheitert an Szmal – Bitter hält gegen Szlezak, Sandström bleibt Sieger gegen Jurasik)
Strafminuten: 3 – 5 (Souza 2x, B.Gille – Roggisch 2x, Harbok 2x, Klimovets)
Rote Karte: Groetzki (RNL, wegen grober Unsportlichkeit, 60.)
Spielfilm: 1:1 (2.), 3:3 (4.), 6:3 (8.), 8:8 (12.), 8:13 (21.), 12:17 (30.) - 14:19 (33.), 16:21 (38.), 18:23 (43.), 21:23 (45.), 21:25 (49.), 24:26 (55.), 27:27 (59.), 28:27 (60.), 28:28 (60.)
Stimmen zum Spiel
Iouri Chevtsov (Trainer Rhein-Neckar Löwen): „Wir waren die dominante Mannschaft, vor allem mit unserer Deckung hatte der HSV große Probleme. Bis zehn Minuten haben wir sehr gut gespielt, dann haben technische Fehler meiner Mannschaft einen Punkt gekostet. Vor dem Spiel wäre ich mit einem Punkt zufrieden gewesen, jetzt bin ich mir nicht ganz sicher.“
Martin Schwalb: „Wir sind sehr gut gestartet und dann nehmen wir uns selber aus dem Spiel. Die Laufwege stimmten nicht mehr und wir haben zu viele technische Fehler begangen. In der zweiten Halbzeit habe ich dann einen ganz starken HSV gesehen, auch wenn wir früher zum Ausgleich hätten kommen müssen. Aber wenn man solche Chancen nicht nutzt, muss man sich auch mal mit einem Punkt zufrieden geben.“
fortier
HSV nach 33:29 (18:15)-Sieg in Minden auf Platz 3
Nach dem Punktverlust im Heimspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen hat der HSV Handball beim Auswärtsspiel in Minden zwei ganz wichtige Punkte geholt. Vor 2.200 Zuschauern in der Mindener Kampa-Halle gewannen die Hamburger mit 33:29 (18:15) und profitierten gleichzeitig von den Niederlagen der Konkurrenz. Meister THW Kiel musste sich der SG Flensburg-Handewitt mit 32:37 (13:20) geschlagen geben, zudem verlor der bisherige Tabellen-Dritte, die HSG Nordhorn, bei TV Grosswallstadt mit 25:31 (8:11). Die Hamburger haben sich somit auf Rang 3 der TOYOTA HBL-Tabelle vorgeschoben und erwarten am nächsten Spieltag den neuen Tabellenführer aus Flensburg zum Spitzenspiel in der Color Line Arena.
Erste Hälfte über weite Strecken ausgeglichen
Die zwei Auswärtspunkte beim Tabellensiebzehnten GWD Minden mussten sich die Hanseaten hart erarbeiten. Die Gastgeber zeigten sich nach dem Pokal-Aus unter der Woche gegen Zweitligist HC Empor Rostock von ihrem Trainer Richard Ratka sehr gut eingestellt. Obwohl der HSV mehrmals enteilt schien, kämpfte sich Minden immer wieder ins Spiel zurück. So konnten die Gastgeber einen 4:8-Rückstand nach 11 Minuten durch vier Tore nacheinander wieder ausgleichen. In der Folgezeit entwickelte sich eine überaus enge Partie, in der Pascal Hens über weite Strecken in Manndeckung genommen wurde. So waren es in der ersten Hälfte vor allem Kyung-Shin Yoon (3 Tore) und Hans Lindberg (6/2), die mit ihren Treffern immer wieder den hauchdünnen HSV-Vorsprung sicherten. Der Däne im Team des HSV kam mehrmals durch schnelle Gegenstöße zu leichten Toren und zeigte sich zudem von der Siebenmeter-Linie nervenstark. Auch Bruno Souza glänzte in seiner Rolle als Ersatz des verletzten HSV-Kapitäns Guillaume Gille mit drei Treffern. Doch erst in der Schlussphase konnten die Hamburger einen erneuten 4-Tore Vorsprung herausarbeiten (18:14, 30.). Mit der Schlusssirene konnte Minden allerdings den 15:18-Halbzeitstand herstellen.
Lindberg und Flohr Matchwinner
Auch zu Beginn der zweiten Hälfte konnten die Gastgeber nochmals verkürzen (17:18, 32.), bevor der HSV wieder erfolgreich war. Absetzen konnten sich die Hamburger jedoch nicht, da sie immer wieder an GWD-Schlussmann Malik Besirevic scheiterten, der über 60 Minuten das Tor der Gastgeber hütete und 13 Würfe parierte. Damit hielt der Niederländer sein Team, das nun auch durch das Mindener Publikum angetrieben wurde, im Spiel. Erneut konnten die Gastgeber die zeitweilige HSV-Führung von vier Toren (22:18, 38.) auf ein 22:23 nach 43 Minuten verkürzen. Erst nach Hälfte der zweiten Halbzeit konnte der HSV seinen 2-Tore-Vorsprung einmal längerfristig aufrecht erhalten (26:24, 46.). In dieser Phase war es vor allem Matthias Flohr, der auf der linken Seite immer wieder gesucht und eingesetzt wurde. Gleich 6 Tore gingen nach der Pause auf das Konto des 25-jährigen. Außerdem knüpfte Hans Lindberg an seine Leistung von vor der Pause an und erzielte nochmal 5 Treffer. Daran konnte den dänischen Nationalspieler selbst eine Verletzung nicht hindern. In der 53. Minute knickte der Linkshänder um, nachdem er mit zwei Treffern in Folge den Vorsprung des HSV auf 29:26 ausgebaut hatte. Der 26-jährige musste ausgewechselt werden, kehrte aber fünf Minuten später für einen Siebenmeter wieder auf das Feld zurück. Er verwandelte erneut, traf zum 32:28 (58.) und avancierte einmal mehr mit insgesamt 11 Toren zum erfolgreichsten Akteur der Partie. Am Ende gewann der HSV mit 33:29 und sicherte sich zwei ganz wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenspitze.
FLYSKYMAN
Wechsel an der Tabellenspitze
Kiel kassiert bittere Pleite in Flensburg
Nordrivale SG Flensburg-Handewitt hat Meister THW Kiel gestürzt, die Tabellenspitze übernommen und zugleich die Handball-Bundesliga vor Langeweile bewahrt.
Das Team von Trainer Kent-Harry Andersson feierte am Samstag im Spitzenspiel gegen den Triple-Gewinner der vergangenen Saison einen klaren 37:32 (20:13)-Sieg und übernahm mit 11:1 Punkten die Tabellenführung vor dem Rekordmeister (10:2), der mit fünf zum Teil mehr als deutlichen Siegen in die Saison gestartet war.
Neuer Dritter ist Vizemeister HSV Hamburg (9:1) nach einem 33:29 (18:15) bei GWD Minden. Die Norddeutschen profitierten dabei von der überraschenden 25:31 (8:11)-Niederlage der HSG Nordhorn (9:3) bei Altmeister TV Großwallstadt. In einem weiteren Nachmittagsspiel gewannen die ambitionierten Rhein-Neckar Löwen (7:5) 32:28 (18:15) gegen den TBV Lemgo. Der VfL Gummersbach feierte am Abend dann einen ungefährdeten 35:28-Erfolg über HBW Balingen-Weilstatt.
Bereits am Freitag eröffnete die HSG Wetzlar den 6. Spieltag mit einem 25:22 (13:7) gegen den Tabellenletzten TuS N-Lübbecke, der weiter auf den ersten Saisonsieg wartet.
Vor 6300 Zuschauern in der Campushalle in Flensburg sah zu Beginn alles nach dem sechsten Sieg für den THW aus. Die Mannschaft von Noka Serdarusic führte nach neun Minuten mit 7:4, doch dann folgte plötzlich der Bruch. Bis zur 27. Minute drehten die Gastgeber den Spieß um und führten 18:10. Nach dem Wechsel standen die Kieler wieder besser und kamen bis zur 47. Minute nochmals auf 26:28 heran.
Doch Flensburg-Handewitt war die insgesamt ausgeglichenere Mannschaft und hatte in Thomas Mogensen (8 Tore) den überragenden Mann. In Lars Christiansen, Marcin Lijewski und Michael Knudsen hatten die Hausherren drei weitere Schützen mit jeweils sechs Toren in ihren Reihen. Bei Kiel reichten die überragenden Leistungen von Nikola Karabatic (10) und Kim Andersson (7) nicht aus.
Quelle: ard.de