fortier
Hier die Startaufstelung zu GP von Idinapolis:
1
Hamilton, Lewis
McLaren
1:12.331
2
Alonso, Fernando
McLaren
+ 0.169
3
Massa, Felipe
Ferrari
+ 0.372
4
Räikkönen, Kimi
Ferrari
+ 0.508
5
Heidfeld, Nick
BMW Sauber
+ 0.516
6
Kovalainen, Heikki
Renault
+ 0.977
7
Vettel, Sebastian
BMW Sauber
+ 1.182
8
Trulli, Jarno
Toyota
+ 1.458
9
Webber, Mark
Red Bull Racing
+ 1.540
10
Fisichella, Giancarlo
Renault
+ 1.622
11
Coulthard, David
Red Bull Racing
+ 0.542
12
Schumacher, Ralf
Toyota
+ 0.589
13
Button, Jenson
Honda Racing
+ 0.667
14
Rosberg, Nico
Williams
+ 0.729
15
Barrichello, Rubens
Honda Racing
+ 0.870
16
Davidson, Anthony
Super Aguri F1
+ 0.928
17
Wurz, Alexander
Williams
+ 1.110
18
Sato, Takuma
Super Aguri F1
+ 1.146
19
Liuzzi, Vitantonio
Scuderia Toro Rosso
+ 1.153
20
Speed, Scott
Scuderia Toro Rosso
+ 1.381
21
Sutil, Adrian
Spyker F1
+ 1.791
22
Albers, Christijan
Spyker F1
+ 2.266
fortier
Hier nochmal was zur Strecke:
Indianapolis im Portrait: Mekka des Motorsports
Die Rennstrecke und das American Footballteam sind die Aushängeschilder der zwölftgrößten Stadt Amerikas. Ansonsten geht es hier eher beschaulich zu.
Es wäre eine schöne Frage für Günther Jauch. Wo liegt der Indianapolis Motor Speedway? In a) Indianapolis, b) Motor, c) Speedway oder d) Ganz wo anders? Doofe Frage, nächste Frage würde der neunmalkluge Kandidat wahrscheinlich sagen, bevor er ein bestimmtes a) Indianapolis von sich gibt. Und ehe er sich versieht, ist der Traum von der Million ausgeträumt. Ihnen könnte das natürlich nicht passieren, denn als fachkundiger Kenner des Motorsports wissen sie, dass der Indianapolis Motor Speedway in Speedway liegt - einer Stadt, die allerdings vollständig von Indianapolis umschlossen wird.
In Indianapolis pulsiert auch nachts der Speed durch die Straßen.
Diese Spitzfindigkeiten können Indianapolis Status als der Motorsport-Metropole Nr. 1 in Amerika nichts anhaben. Schließlich heißt das älteste und zumindest für die Amerikaner wichtigste Rundstreckenrennen der Welt immer noch Indy 500 und nicht Speedway 500, ebenso wie die Autos seit jeher Indy Cars heißen. Logisch, dass für Bernie Ecclestone für die Rückkehr der Formel 1 in die USA kein anderer Ort in Betracht kam. So kommt seit 2000 auch der Grand-Prix-Zirkus wieder nach Indianapolis, um von dort aus auch den Rest Amerikas zu erobern. Bisher ist das noch nicht gelungen, denn die Begeisterung in Indianapolis über die Formel 1-Rennen hält sich engen Grenzen. Zumindest, wenn man den Ausnahmezustand in der Stadt während der Indy 500 zum Maßstab nimmt.
Fast genauso schnell wie bei der Indy füllen sich die Ränge des sage und schreibe 450.000 Zuschauer fassenden Ovals, für die in Amerika noch beliebtere NASCAR Serie und deren Brickyard 400, welches zudem von der zweitgrößten Straßenparade des Landes begleitet wird. So ist Indianapolis für die meisten Amerikaner gleichbedeutend mit Motorsport. Kein Wunder, dass von den Einwohnern der mit 860.000 Einwohnern zwölftgrößten Stadt Amerikas gerne behauptet wird, dass statt Blut Benzin durch ihre Adern fließt. Das einzige, was in der Hauptstadt Indianas einen mindestens genauso hohen Stellenwert genießt, ist das örtliche Football-Team, die Indianapolis Colts. Der wurde in diesem Jahr übrigens noch einmal kräftig gesteigert, nachdem die Colts zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder die Super Bowl und damit die amerikanische Meisterschaft gewinnen konnten.
Der Sport schwingt also das Zepter in Indianapolis, wahrscheinlich auch deswegen, weil das sonstige kulturelle Angebot im mittleren Westen eher mau ist. So erinnert man sich immer noch mit Stolz daran, dass der "King" Elvis Presley 1977 hier sein letztes Konzert vor seinem Tod gab. Bekannt ist die Stadt auch als Verkehrsknotenpunkt des mittleren Westens. Fünf Interstate-Highways verlaufen durch den Großraum der Stadt. So trägt sie ihren Beinamen "Kreuzung Amerikas" absolut zu Recht. Geprägt wurde dieser Begriff allerdings schon zu Zeiten, als es noch gar keine Autos gab. Denn als 1847 die erste Eisenbahnverbindung nach Indiana kam, wurde in Indianapolis der erste Bahnhof Amerikas gebaut, in dem alle Linien zusammenliefen.
Mit der Eisenbahnlinie kam auch der große Aufschwung der Stadt. Gegründet wurde sie aber schon ein viertel Jahrhundert vorher im Jahre 1821. Nach dem Vorbild von Washington DC sollte auch in Indiana eine zentrale Hauptstadt erschaffen werden. So führen in der am Reißbrett geplanten Metropole wie in Washington alle Straßen zum Mittelpunkt der Stadt. Dort steht der Monument Circle. Das Denkmal ehrt die gefallenen Soldaten des Krieges.
Kulturelle Relevanz über die Landesgrenzen hinaus bieten das Indianapolis Symphonie Orchestra und einige Museen, wie das Eiteljorg Museum of American Indians and Western Art, wo Kunst des mittleren Westens und die Bekleidung und Korbwahren der Indianerstämme Nordamerikas ausgestellt werden. Allerdings verzeichnen sie nicht so hohe Besucherzahlen wie die Indianapolis Speedway Hall of Fame, ein Motorsportmuseum, in dem Rund 75 Fahrzeuge ausgestellt sind, darunter ein Drittel aller beim Indy 500 siegreichen Rennwagen. Nach Indianapolis kommt man eben meistens nur aus einem Grund...
fortier
Hier könnt ihr euch den Liveticker anschauen:
http://formel1.de/index.php?aid=24
Hier noch ein paar Daten zur Strecke:
Streckendaten
Ort: Indianapolis
Runden: 73
Rundenlänge: 4,192 km
Renndistanz: 306,016 km
Im Internet:
http://www.usgpindy.com
Renndaten
Qualifying: 16.06.2007 19:00:00
Rennen: 17.06.2007 19:00:00
Rennergebnisse Vorjahr
Sieger: M. Schumacher (1:34:35,199)
Pole-Position: M. Schumacher (1:10,832)
Schnellste Runde: M. Schumacher (1:12,719)
fortier
Hier schon einmal ein paar Daten zm GP von Frankreich am 30.06.2007
WM-Lauf 8 von 17
Adresse PHG 33, Rue Galilee 75116 Paris Frankreich
Ort Magny-Cours
Länge 4411 m
Der "Circuit de Nevers", seit 1991 Heimat des französischen Grand Prix, ist berühmt für seine Billardtisch-ähnliche Fahrbahndecke. Doch so sehr dies die Abstimmungsarbeit erleichtert, so sehr erschweren andere Merkmale die Arbeit von Piloten und Technikern. Der Asphalt reagiert zum Beispiel stark auf Temperaturänderungen. Selbst die kleinste Schwankung der Quecksilbersäule erfordert möglicherweise eine andere Reifenwahl und ein modifiziertes Setup.
Die ebene Fahrbahn-Oberfläche erlaubt bei der Abstimmung die Wahl der geringstmöglichen Bodenfreiheit und den Einsatz sehr harter Federn. In den lang gezogenen, oft sehr schnellen Kurven braucht ein Auto gute aerodynamische Effizienz und Stabilität bei schnellen Richtungswechseln. Obwohl diese Highspeed-Stellen über die Rundenzeit entscheiden, sollten die Boliden auch in den langsamen Ecken fahrbar bleiben. Seit der leichten Modifikation der Strecke im vergangenen Jahr sind Überholmanöver auch an anderen Punkten als der Adelaide-Haarnadel möglich, bleiben aber immer eine Herausforderung.
Der moderne Retortenkurs in der französischen Provinz bietet neben weitläufigen Auslaufzonen und guten Sicherheitsstandards auch zwei interessante Stellen zum Überholen. So ergeben sich für die Piloten bei der bis zu 11,4 Meter breiten Anfahrt zur Haarnadel Adelaide sowie auf der Bergab-Passage vor Start und Ziel sehr gute Überholmöglichkeiten.
fortier
Das Team Ferrari wirft dem Techniker Nigel Stepney die Sabotage vom GP von Mote Carlo vor...John Todd sagt:,,Das Nigel irgendwas Illegales gemacht haben soll."
Er sagt aber nicht was...
Werde euch über diesen Vorwurf weiterhin infomieren..
fortier
1. Freies Training: Kimi setzt Ausrufezeichen
Am Freitagvormittag war der Ferrari-Pilot der klar schnellste Fahrer – mit einer Rundenzeit von 1:15.382 Minuten hielt er sich die Konkurrenz vom Leib. Die kam mit Felipe Massa (1:15.447 Minuten) aus dem eigenen Lager.
Der amtierende Weltmeister Fernando Alonso war bei der ersten Session, die bei kühlen 19 Grad und bewölktem Himmel über die Bühne ging, der erste Verfolger der Roten Renner aus Maranello. Der Spanier benötigte für die 4,411 km lange Runde 1:16.154 Minuten. Damit war der McLaren-Mercedes-Pilot schneller als sein Teamkollege Lewis Hamilton, der sich zwischenzeitlich mit Motorenproblemen herumschlagen musste. Der in der Fahrer-Wertung in Führung liegende Brite fuhr im ersten Training die sechstschnellste Zeit (1:16.277 Minuten).
Zwischen den beiden in der Saison bislang dominierenden Silberpfeilen schob sich Nico Rosberg, der zum Auftakt des Rennwochenendes in Frankreich eine starke Vorstellung bot. Zwei Tage nach seinem 22. Geburtstag raste der Williams-Fahrer auf Platz vier (1:16.214 Minuten).
Ein beachtliches Comeback feierte der Pole Robert Kubica im BMW-Sauber. 18 Tage nach seinem Horror-Crash in Kanada meldete sich der 21-Jährige mit Platz neun zurück. Ralf Schumacher im Toyota, der am Qualifying-Samstag seinen 32. Geburtstag feiert, rangiert auf Position 17 (1:17.168 Minuten). Sein Teamkollege beim japanischen Rennstall Jarno Trulli wurde Zehnter (1:16.603 Minuten).
fortier
2. Freies Training: Massa legt vor, Speed überrascht
WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton aus Großbritannien belegte im McLaren-Mercedes den vierten Platz (1:15.780 Minuten)hinter dem Überraschungsdritten Scott Speed aus den USA im Toro Rosso, der 1:15.773 Minuten fuhr.
Felipe Massa
Williams-Pilot Nico Rosberg aus Wiesbaden belegte als bester Deutscher den siebten Rang vor dem zweimaligen spanischen Weltmeister Fernando Alonso. Ralf Schumacher aus Kerpen wurde im Toyota Zehnter.
Nach drei Siegen in Serie für das McLaren-Mercedes-Team scheint Ferrari den Rückstand aufgeholt zu haben. "Ich habe immer gesagt, dass es für uns kein Abonnement auf Podestplätze gibt", so Mercedes-Sportchef Norbert Haug.
Wie stark die Ferraris wirklich sind, wird sich am samstag weisen, wenn ab 14 Uhr die Pole Position ermittelt wird
fortier
Hier sind nochmal die Termine zu den Rennen...
Termin Rennen Status
18.03.07 04:00 Grand Prix von Australien
Melbourne
Rennen
08.04.07 09:00 Grand Prix von Malaysia
Kuala Lumpur
Rennen
15.04.07 13:30 Grand Prix von Bahrain
Manama-Sakhir
Rennen
13.05.07 14:00 Grand Prix von Spanien
Barcelona
Rennen
27.05.07 14:00 Grand Prix von Monaco
Monte Carlo
Rennen
10.06.07 19:00 Grand Prix von Kanada
Montréal
Rennen
17.06.07 19:00 Grand Prix der USA
Indianapolis
Rennen
01.07.07 14:00 Grand Prix von Frankreich
Magny Cours
08.07.07 14:00 Grand Prix von Großbritannien
Silverstone
22.07.07 14:00 Grand Prix von Europa
Nürburgring
05.08.07 14:00 Grand Prix von Ungarn
Budapest
26.08.07 14:00 Grand Prix der Türkei
Istanbul
09.09.07 14:00 Grand Prix von Italien
Monza
16.09.07 14:00 Grand Prix von Belgien
Spa-Francorchamps
30.09.07 06:30 Grand Prix von Japan
Mount Fuji
07.10.07 08:00 Grand Prix von China
Shanghai
21.10.07 19:00 Grand Prix von Brasilien
Sao Paulo
Quelle:
http://www.kicker.de/mehrsport/formel1/f1termine/
Hier könnt ihr nach jedem rennen infos nachschauen
fortier
Hier ist die Startauffstellung zum Großen Preis von Frankreich...
1 Massa, Felipe 1:15.034
2 Hamilton, Lewis + 0.070
3 Räikkönen, Kimi + 0.223
4 Kubica, Robert + 0.459
5 Fisichella, Giancarlo + 0.640
6 Kovalainen, Heikki + 0.792
7 Heidfeld, Nick + 0.866
8 Trulli, Jarno + 0.901
9 Rosberg, Nico + 1.294
10 Alonso, Fernando ---
11 Schumacher, Ralf + 0.500
12 Button, Jenson + 0.550
13 Barrichello, Rubens + 0.727
14 Webber, Mark + 0.772
15 Speed, Scott + 1.015
16 Coulthard, David ---
17 Liuzzi, Vitantonio + 1.108
18 Wurz, Alexander + 1.207
19 Sato, Takuma + 1.210
20 Davidson, Anthony + 1.332
21 Albers, Christijan + 2.792
22 Sutil, Adrian + 2.881
Sehr schön Nick Heidfeld wider vorne dabei..der junge ist diese saison einfach spitze
fortier
Ja das is schon hart..vor allem wie man sieht wie er da im auto liegt...
FLYSKYMAN
Ja die Unfälle sind schon immer sehr heftig!!! Ratzenberg hat sich damals das Genick gebrochen kann man sehen da der Kopf daneben hängt Senna ist die Radaufhängung zum Verhängnis geworden da die sich durch den Helm gebohrt hat und mitten in den Kopf rein

ich habe den Unfall damals gesehen live im Fernseh das war das erste mal das ich einen Rennfahrer hab sterben sehen

!!! Ich bin froh das ich bisher noch nicht so einen Crash hatte aber paar mal hätte auch geknallt wenn ich nicht aufgepasst hätte

!!!
fortier
Mein Vater hat mal gesehn wie in Monaco ein Rennfahrer ins Meer geflogen ist..er war sofort Tot....
fortier
Aber die Rennen in Monaco die sind find ich am spannendsten..was da schon alles passiert ist...vor allem als es in dem Tunnel mal gebrannt hat un die ganzen Feuermelder angingen un der ganze tunnel am ende unter wasser stand...aber in australien das rennen ist auch immer spannend immer viele craschs...
Hier noch ein video von Robert Kubicas Crash in Kanada...
http://www.youtube.com/watch?v=dToRPP1iEJo
fortier
Der Mangny Cours sagt au revoir...nach 17 jahren wird der gp von frankreich aus dem kalender gstrichen, dafür sollen imola,valencia und singapur nachrücken...
fortier
Hier noch das Rennergebnis vom GP von Frankreich...
Platz Fahrer Team Zeit
1 K. Räikkönen Ferrari 1:30:54,200
2 F. Massa Ferrari + 2,414
3 L. Hamilton McLaren-Mercedes + 32,153
4 R. Kubica BMW-Sauber F1 Team + 41,717
5 N. Heidfeld BMW-Sauber F1 Team + 48,801
6 G. Fisichella Renault + 52,210
7 F. Alonso McLaren-Mercedes + 56,516
8 J. Button Honda Racing F1 Team + 58,885
9 N. Rosberg Williams F1-Team + 1:08,505
10 R. Schumacher Toyota 1 Runde zurück
11 R. Barrichello Honda Racing F1 Team 1 Runde zurück
12 M. Webber Red Bull Racing 1 Runde zurück
13 D. Coulthard Red Bull Racing 1 Runde zurück
14 A. Wurz Williams F1-Team 1 Runde zurück
15 H. Kovalainen Renault 1 Runde zurück
16 T. Sato Super-Aguri 2 Runden zurück
17 A. Sutil Spyker F1 2 Runden zurück
18 S. Speed Scuderia Toro Rosso Defekt, 58. Runde
19 C. Albers Spyker F1 Boxenpanne, 30. Runde
20 J. Trulli Toyota Unfall, 2. Runde
21 A. Davidson Super-Aguri Unfall, 1. Runde
22 V. Liuzzi Scuderia Toro Rosso Unfall, 1. Runde
fortier
Hier was zum nächsten GP von England in Silverstone:
WM-Lauf 9 von 17
Adresse RAC Motor Sports Association Motor Sports House Riverside Park, Colnbrook Slough SL3 0HG United Kingdom
Ort Silverstone
Länge 5141 m
Silverstone ist für viele Beteiligte in der F1-Welt die Heimat des britischen Motorsports und zwar nicht nur, weil auf dem ehemaligen Militärflugplatz das Heimrennen der in direkter Nachbarschaft angesiedelten britischen F1-Teams stattfindet, sondern auch weil in dem kleinen 20 Kilometer vor Northampton gelegenen Örtchen Silverstone im Jahre 1950 der erste moderne Formel 1 Grand Prix ausgetragen wurde.
Wie viele britische Rennkurse entstand auch der heutige "Silverstone Grand Prix Circuit" aus einem ehemaligen Flugfeld. Die äußeren Transportwege und einige Verbindungs-Landebahnen wurden zu einer ultraschnellen Rennstrecke zusammengefasst. Im Laufe der Jahre senkten verschiedene Umbauten die Rundenschnitte im "Home of British Motorsport", doch noch immer gilt die Strecke als eine der schnellsten des Jahres.
Der Grand Prix Circuit weist mehrere lang gezogene Highspeed-Kurven auf, die den Reifen hohe seitliche Lasten auferlegen. Charakteristisch sind die mehrfach pro Runde auftretenden sehr schnellen Richtungswechsel. Die Oberfläche ist relativ grobporig, was den Verschleiß der Laufflächen fördert.
Von den Passagen, in denen das Chassis stark gefordert wird, ist "Becketts" wohl die markanteste. Ein unbekannter Faktor auf der Insel bleibt stets das Wetter - es könnte durchaus sein, dass es zumindest in einer Session nass ist und die Regenreifen zum Einsatz kommen. Die Erfahrung spricht außerdem dafür, dass die Temperaturen selbst bei trockener Witterung eher niedrig sind.